Die 5 coolsten Adventskalender 2017


Leider bin ich keine wirkliche DIY Mama. Ich kann weder gut basteln, noch macht es mir sonderlich Spass. Ehrlich. Daher bin ich wahnsinnig froh, dass im Kindergarten soviel gebastelt wird. Und mir in diesem Bereich viel abgenommen wird 😉 und sich daher auch mein schlechtes Gewissen in Grenzen hält. Wie ihr euch vorstellen könnt, bastel ich auch heuer keinen eigenen Adventskalender – obwohl es mittlerweile ziemlich viele einfache DIY Anleitungen gibt (das würde sogar ICH schaffen) sondern finde diese 5 Modelle super.

Die 5 coolsten Adventskalender 2017

Ganz neu und in den Farben schwarz/weiß/gold ist dieser Adventkalender von wee gallery. Mit vielen Taschen zum Befüllen von kleinen und größeren Geschenken.

Der Papier Adventkalender „a fairy town“ von Fabelab ist dieses Jahr neu und zum selbst basteln. Eine wahnsinnig nette Idee um es gemeinsam mit etwas größeren Kindern nach seinen Wünschen zu gestalten.

Einer der schönsten Adventskalender und mittlerweile ein Klassiker ist definitiv der „Into the Woods“ Kalender von Fabelab.  Der Weihnachtskalender verwandelt sich, nach dem Auspacken der kleinen Überraschung, in süße Waldtiere und Waldfiguren wie Bäume und Berge.

Der Adventkalender „Noel Classic Dot Creme de la Creme“ von Liewood ist aus Bio-Baumwolle in den Farben Creme  mit schwarzen Punkten. Der Kalender lässt sich an der Wand aufhängen und ist mit den Zahlen von 1 – 24 ausgestattet, an denen sich jeweils goldene Metallringe zum Aufhängen der Adventsgeschenke befinden.

Einer der schönsten und einfachsten Adventskalender ist von Ferm Living und heisst „House Christmas Calendar“. Das Tolle an diesem Kalender ist, dass man ihn jedes Jahr etwas anders dekorieren und „pimpen“ kann. 

Das wären unsere TOP 5 Adventskalender. Ich hoffe, der eine oder andere Tipp war für euch dabei. Ich für meinen Teil finde Adventskalender mit Stofftaschen zum „Selbst Befüllen“ nicht nur wahnsinnig praktisch, sondern auch nachhaltig, weil man ihn wirklich jedes Jahr aufs Neue wieder verwenden kann. Und wer weiss –  irgendwann wird er vielleicht an die Enkelkinder weiter gegeben.

 

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