SALON MAMA Kids Halloween Party | Scary Little Artists

salon mama event

TRAVEL GUIDE TULUM MIT KINDERN

Klein aber fein geht es wieder los mit den SALON MAMA Events und zwar im SALON MAMA Studio im 8. Wiener Bezirk. Wir mussten uns sehr gedulden, dafür schätzt man das Zusammenkommen und den Austausch jetzt umso mehr. Und ich persönlich finde das Netzwerken so wichtig – egal ob privat oder beruflich, durchs Netzwerken kommt man seinen Zielen Schritt für Schritt näher. Wie ihr wisst, war die Idee der SALON MAMA Events schon immer, dass wir spannende und inspirierende Frauen zusammenzubringen. Diesmal stand alles unter dem Motto „BE YOUR OWN IDOL“  – und hier bekommt ihr jetzt Einblicke von diesem wirklich besonderen Abend…

"Be your own idol. Invest your energy in yourself and don’t focus on others."

die Türen stehen wieder offen

Nach dieser langen Pause war es ein ganz ungewohntes Gefühl, Gäste einzuladen und zu empfangen. Natürlich haben wir alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten, damit wir uns in einem geschützen Rahmen austauschen konnten. Die Freude auf das Wiedersehen von bekannten Gesichtern und auch Neuen war bei Jedem groß – von Beginn an herrschte eine tolle Stimmung. Diesmal ist mir ganz besonders aufgefallen, dass auch wirklich jede Teilnehmerin sehr offen war und sich das Netzwerken auch zum Ziel gesetzt hat. Inspiriert, mit neuen Ideen, neuen Kontakten und Bekanntschaften nach Hause zu gehen. 

wir hatten wieder tolle Unterstützung

Kein SALON MAMA Event ohne Partner – egal ob für Deko, Catering oder Produkte für die Goodie Bags. Auch diesmal möchten wir uns wieder ganz herzlich für die Unterstützung, Hilfsbereitschaft und Frauen Power bedanken!

Andrea Widalm hat 2020  noord gegründet, ein Online-Conceptstore für Dekoration und Wohndesign. Ihre handverlesene Auswahl an schönen Dingen hat sie uns zur Verfügung gestellt und das SALON MAMA Studio passend zum Motto dekoriert. Bilder und Poster, dänische Vasen und Kerzen, Schüsseln und vieles mehr…In ihrem Onlinestore zieht schon ganz bald die Weihnachtsware ein, da lohnt es sich auf jeden Fall bei ihr vorbeizuschauen!

Vielleicht könnt ihr euch noch an unser Netzwerk-Event am Wörthersee erinnern? Auch da hatten wir bereits ein eigenes Geschirr gemeinsam mit Lisa von Villa Lotta gestaltet. Und auch diesmal gab es wieder individuelle Keramik im Event Design und dem Slogan: Be your own Idol!

Und von Rosemood durften wir uns Papeterie für das Event aussuchen und selbst gestalten…Tischkärtchen, Postkarten und ein wunderschönes SALON MAMA x Rosemood Notizbuch war im Goodie Bag zu finden. Der richtige Platz um neue Ideen niederzuschreiben und festzuhalten. 

"Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die einem große Freude bereiten!"

naturkosmetik und kuscheliger strick

Auf Instagram habe ich euch ja schon öfters Dr. Hauschka Naturkosmetik vorgestellt – Produkte, die auch wirklich Teil meiner täglichen Pflegeroutine sind. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass Dr. Hauschka bei diesem SALON MAMA Event unterstützt hat. Man konnte diverse Produkte während dem Event testen und die Goodie Bags waren gefüllt mit Originalgrößen von Duschbad, Lippenstift, Gesichtsmaske und einem Gesichts-Tonikum. Silvia Hochgruber-Riess, Geschäftsführerin von Dr. Hauschka Naturkosmetik/WALA Austria hat auch bei der Veranstaltung teilgenommmen und im Talk ihren spannenden Lebenslauf geschildert, über Herausforderungen gesprochen und erklärt warum ihr „klassischer“ Werdegang, auch nach wie vor, genau das Richtige für sie ist.

Und ein ganz neues Label war auch vertreten und zwar vuuna – wunderschöne Strickjacken aus Mohair. Biljana hat ihren Traum von der Selbstständigkeit verwirklicht, ihren Online Shop vor wenigen Wochen online gestellt und sich beim SALON MAMA Event präsentiert. Wir wünschen ganz viel Erfolg, der coole Schnitt und die Qualität haben mich überzeugt. Wer weiß, vielleicht gibt es ja mal eine SALON MAMA Special Edition 🙂

"VUUNA ist die Geschichte von schönen, zeitlosen Kreationen, von Händen, die Wertvolles erschaffen, von Frauen, die ihre Welt gestalten."

Drinks, Säfte Salat & Desserts

Wie immer gibt es leckere Drinks und auch Kleinigkeiten zum Essen. Die Sektkellerei Kattus hat uns mit köstlichem Rosé Sekt ausgestattet. Die Kellerei befindet sich im 19. Bezirk und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Kellermeister führen durch die traditionsreiche Kattus-Kellerwelt und gewähren Einblicke in die Geheimnisse der Sektherstellung. Und ich konnte Lukas sogar überreden, dass er uns, die aus den SALON MAMA Kitchen Stories bekannten, Negronis mixt. Das war ein voller Erfolg 🙂

Dazu gab es frischgepresste Säfte von der Juice Factory und bunte Salate und Desserts vom neu eröffneten Kalou – Honest Eatery – im 1. Bezirk in Wien. Neben den Salaten gibt es dort auch sehr leckere Currys, ich kann euch wirklich empfehlen in der Schottengasse 4 vorbeizuschauen und warme sowie auch kalte Speisen zu probieren – perfekt auch zum Lunch!

Ankommen & kennenlernen

Talkgäste und Teilnehmerinnen sind alle ganz pünktlich um 18 Uhr gekommen. Wir haben erstmal alle Willkommen geheißen und dann war erstmal genügend Zeit zum Ankommen, für die ersten Drinks und zum Kennenlernen. Für viele das erste kleine Event seit Monaten, die Freude über den Austausch konnte man wirklich spüren!

die talkrunde: das highlight des Abends

Gefreut hat mich natürlich sehr, dass so viele spannende und inspirierende Frauen meiner Einladung gefolgt sind. Natürlich weiß man dann im Vorhinein trotzdem nie, wie sich die Gesprächsrunde ergibt. Einzelne Fragen für die Talkgäste habe ich mir vorab überlegt, trotzdem mag ich es am Liebsten, wenn sich „von alleine“ informative und vor allem inspirierende Gespräche und Diskussionen ergeben. Wenn ehrlich und offen über persönliche Erfahrungen, Herausforderungen und vor allem auch Learnings gesprochen wird. Und so war es auch – 11 Frauen, Mamas, aus unterschiedlichsten Branchen, mit verschiedenen Werdegängen haben sich über die Rolle der Frau, Erfolge und Misserfolge, Wünschen und Ziele unterhalten. Ernste Themen wurden angesprochen aber auch mit viel Humor. Eine tolle Runde!

"Unsere Welt wird eine bessere, wenn wir veraltete Rollenbilder über Bord werfen und selbst zu inspirierten und inspirierenden Gestalterinnen werden."

so viele Themen, die uns freuen beschäftigen

Ein zentrales Thema des Talks war ERFOLG. Was ist eigentlich Erfolg? Wann ist eine Frau überhaupt erfolgreich? Wie werden erfolgreiche Frauen wahrgenommen? Wie ist die Selbstwahrnehmung und wie die Außenwahrnehmung? Beruf und Familie…Mit welchen Herausforderungen und auch Druck – privat oder beruflich – müssen Mamas umgehen? Die Antworten haben die Themen von verschiedensten Seiten beleuchtet. Beim nächsten Netzwerk-Event werde ich versuchen die Gespräche aufzunehmen, damit noch viel mehr Frauen die Möglichkeit haben, sich diese Meinungen und Erfahrungen anzuhören. 

Was für Zuhause - die goodie bags

Vor allem nach dem Talk war die Stimmung sehr besonders. Reden und Austausch tut einem gut und auch dieser positive Spirit spornt an, was zu ändern, neu zu starten und in Angriff zu nehmen. Der Abend dauerte länger als erwartet aber wie gesagt, Gesprächsstoff gab es genügend und die ein oder anderen „Deals“ wurden auch gleich abgeschlossen. So wie es sich beim Netzwerken eben gehört… 🙂

Zum Abschied gab es noch Goodie Bags gefüllt mit: 

Was für ein Abend! Vielen Dank an alle die dabei waren! Mit dem Netzwerken machen wir weiter…Seid gespannt 🙂 

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SALON MAMA Networking |Be your own Idol

salon mama event

TRAVEL GUIDE TULUM MIT KINDERN

Klein aber fein geht es wieder los mit den SALON MAMA Events und zwar im SALON MAMA Studio im 8. Wiener Bezirk. Wir mussten uns sehr gedulden, dafür schätzt man das Zusammenkommen und den Austausch jetzt umso mehr. Und ich persönlich finde das Netzwerken so wichtig – egal ob privat oder beruflich, durchs Netzwerken kommt man seinen Zielen Schritt für Schritt näher. Wie ihr wisst, war die Idee der SALON MAMA Events schon immer, dass wir spannende und inspirierende Frauen zusammenzubringen. Diesmal stand alles unter dem Motto „BE YOUR OWN IDOL“  – und hier bekommt ihr jetzt Einblicke von diesem wirklich besonderen Abend…

"Be your own idol. Invest your energy in yourself and don’t focus on others."

die Türen stehen wieder offen

Nach dieser langen Pause war es ein ganz ungewohntes Gefühl, Gäste einzuladen und zu empfangen. Natürlich haben wir alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten, damit wir uns in einem geschützen Rahmen austauschen konnten. Die Freude auf das Wiedersehen von bekannten Gesichtern und auch Neuen war bei Jedem groß – von Beginn an herrschte eine tolle Stimmung. Diesmal ist mir ganz besonders aufgefallen, dass auch wirklich jede Teilnehmerin sehr offen war und sich das Netzwerken auch zum Ziel gesetzt hat. Inspiriert, mit neuen Ideen, neuen Kontakten und Bekanntschaften nach Hause zu gehen. 

wir hatten wieder tolle Unterstützung

Kein SALON MAMA Event ohne Partner – egal ob für Deko, Catering oder Produkte für die Goodie Bags. Auch diesmal möchten wir uns wieder ganz herzlich für die Unterstützung, Hilfsbereitschaft und Frauen Power bedanken!

Andrea Widalm hat 2020  noord gegründet, ein Online-Conceptstore für Dekoration und Wohndesign. Ihre handverlesene Auswahl an schönen Dingen hat sie uns zur Verfügung gestellt und das SALON MAMA Studio passend zum Motto dekoriert. Bilder und Poster, dänische Vasen und Kerzen, Schüsseln und vieles mehr…In ihrem Onlinestore zieht schon ganz bald die Weihnachtsware ein, da lohnt es sich auf jeden Fall bei ihr vorbeizuschauen!

Vielleicht könnt ihr euch noch an unser Netzwerk-Event am Wörthersee erinnern? Auch da hatten wir bereits ein eigenes Geschirr gemeinsam mit Lisa von Villa Lotta gestaltet. Und auch diesmal gab es wieder individuelle Keramik im Event Design und dem Slogan: Be your own Idol!

Und von Rosemood durften wir uns Papeterie für das Event aussuchen und selbst gestalten…Tischkärtchen, Postkarten und ein wunderschönes SALON MAMA x Rosemood Notizbuch war im Goodie Bag zu finden. Der richtige Platz um neue Ideen niederzuschreiben und festzuhalten. 

"Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die einem große Freude bereiten!"

naturkosmetik und kuscheliger strick

Auf Instagram habe ich euch ja schon öfters Dr. Hauschka Naturkosmetik vorgestellt – Produkte, die auch wirklich Teil meiner täglichen Pflegeroutine sind. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass Dr. Hauschka bei diesem SALON MAMA Event unterstützt hat. Man konnte diverse Produkte während dem Event testen und die Goodie Bags waren gefüllt mit Originalgrößen von Duschbad, Lippenstift, Gesichtsmaske und einem Gesichts-Tonikum. Silvia Hochgruber-Riess, Geschäftsführerin von Dr. Hauschka Naturkosmetik/WALA Austria hat auch bei der Veranstaltung teilgenommmen und im Talk ihren spannenden Lebenslauf geschildert, über Herausforderungen gesprochen und erklärt warum ihr „klassischer“ Werdegang, auch nach wie vor, genau das Richtige für sie ist.

Und ein ganz neues Label war auch vertreten und zwar vuuna – wunderschöne Strickjacken aus Mohair. Biljana hat ihren Traum von der Selbstständigkeit verwirklicht, ihren Online Shop vor wenigen Wochen online gestellt und sich beim SALON MAMA Event präsentiert. Wir wünschen ganz viel Erfolg, der coole Schnitt und die Qualität haben mich überzeugt. Wer weiß, vielleicht gibt es ja mal eine SALON MAMA Special Edition 🙂

"VUUNA ist die Geschichte von schönen, zeitlosen Kreationen, von Händen, die Wertvolles erschaffen, von Frauen, die ihre Welt gestalten."

Drinks, Säfte Salat & Desserts

Wie immer gibt es leckere Drinks und auch Kleinigkeiten zum Essen. Die Sektkellerei Kattus hat uns mit köstlichem Rosé Sekt ausgestattet. Die Kellerei befindet sich im 19. Bezirk und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Kellermeister führen durch die traditionsreiche Kattus-Kellerwelt und gewähren Einblicke in die Geheimnisse der Sektherstellung. Und ich konnte Lukas sogar überreden, dass er uns, die aus den SALON MAMA Kitchen Stories bekannten, Negronis mixt. Das war ein voller Erfolg 🙂

Dazu gab es frischgepresste Säfte von der Juice Factory und bunte Salate und Desserts vom neu eröffneten Kalou – Honest Eatery – im 1. Bezirk in Wien. Neben den Salaten gibt es dort auch sehr leckere Currys, ich kann euch wirklich empfehlen in der Schottengasse 4 vorbeizuschauen und warme sowie auch kalte Speisen zu probieren – perfekt auch zum Lunch!

Ankommen & kennenlernen

Talkgäste und Teilnehmerinnen sind alle ganz pünktlich um 18 Uhr gekommen. Wir haben erstmal alle Willkommen geheißen und dann war erstmal genügend Zeit zum Ankommen, für die ersten Drinks und zum Kennenlernen. Für viele das erste kleine Event seit Monaten, die Freude über den Austausch konnte man wirklich spüren!

die talkrunde: das highlight des Abends

Gefreut hat mich natürlich sehr, dass so viele spannende und inspirierende Frauen meiner Einladung gefolgt sind. Natürlich weiß man dann im Vorhinein trotzdem nie, wie sich die Gesprächsrunde ergibt. Einzelne Fragen für die Talkgäste habe ich mir vorab überlegt, trotzdem mag ich es am Liebsten, wenn sich „von alleine“ informative und vor allem inspirierende Gespräche und Diskussionen ergeben. Wenn ehrlich und offen über persönliche Erfahrungen, Herausforderungen und vor allem auch Learnings gesprochen wird. Und so war es auch – 11 Frauen, Mamas, aus unterschiedlichsten Branchen, mit verschiedenen Werdegängen haben sich über die Rolle der Frau, Erfolge und Misserfolge, Wünschen und Ziele unterhalten. Ernste Themen wurden angesprochen aber auch mit viel Humor. Eine tolle Runde!

"Unsere Welt wird eine bessere, wenn wir veraltete Rollenbilder über Bord werfen und selbst zu inspirierten und inspirierenden Gestalterinnen werden."

so viele Themen, die uns freuen beschäftigen

Ein zentrales Thema des Talks war ERFOLG. Was ist eigentlich Erfolg? Wann ist eine Frau überhaupt erfolgreich? Wie werden erfolgreiche Frauen wahrgenommen? Wie ist die Selbstwahrnehmung und wie die Außenwahrnehmung? Beruf und Familie…Mit welchen Herausforderungen und auch Druck – privat oder beruflich – müssen Mamas umgehen? Die Antworten haben die Themen von verschiedensten Seiten beleuchtet. Beim nächsten Netzwerk-Event werde ich versuchen die Gespräche aufzunehmen, damit noch viel mehr Frauen die Möglichkeit haben, sich diese Meinungen und Erfahrungen anzuhören. 

Was für Zuhause - die goodie bags

Vor allem nach dem Talk war die Stimmung sehr besonders. Reden und Austausch tut einem gut und auch dieser positive Spirit spornt an, was zu ändern, neu zu starten und in Angriff zu nehmen. Der Abend dauerte länger als erwartet aber wie gesagt, Gesprächsstoff gab es genügend und die ein oder anderen „Deals“ wurden auch gleich abgeschlossen. So wie es sich beim Netzwerken eben gehört… 🙂

Zum Abschied gab es noch Goodie Bags gefüllt mit: 

Was für ein Abend! Vielen Dank an alle die dabei waren! Mit dem Netzwerken machen wir weiter…Seid gespannt 🙂 

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Produktivität im Reisegepäck – mein Sommer-Office am Wörthersee

BUSINESS | HOMEOFFICE

TRAVEL GUIDE TULUM MIT KINDERN

*In Zusammenarbeit mit HP

Jedes Jahr verbringen wir im Sommer die meiste Zeit am See: unserer zweiten Heimat, Kärnten. Hier wohnen wir bei meiner Mama und wir alle, die Kinder, mein Mann und ich, genießen es so sehr hier. Am Morgen und Abend haben wir den schönsten Blicke auf den gesamten See – die Sonne glitzert im Wasser, Boote queren den See…Im Sommer ist hier immer was los und Bewegung aber anders als in der Stadt, herrscht hier keine Hektik…Im Gegenteil, es ist absolute Erholung und für mich immer wieder ein Flashback an meine Kindheit am See. Dieses Jahr planen wir den gesamten Sommer über hier zu bleiben, also von Juli bis Schulanfang, denn wie vielleicht einige von euch wissen, herrscht zuhause in Wien großes Chaos: die komplette Wohnung ist Baustelle. Das bedeutet natürlich auch, dass die Vorfreude auf unser neues Zuhause in der Stadt schon riesengroß ist – so aufregend!! Unser Zuhause auf Zeit, hier am Wörthersee, haben wir so gut wie möglich für uns eingerichtet, das heißt, der Arbeitsplatz wurde auch hier her verlegt. Einer meiner Partner hat mit das Arbeiten hier ganz besonders erleichtert, und zwar HP. Wie genau, erzähle ich euch in diesem Beitrag…

Homeoffice mit Seeblick und Abkühlung in der Mittagspause - traumhaft!

Damit wir den Sommer in meiner Heimat entspannt aber zeitgleich auch produktiv genießen können, haben wir alles nötige von Wien nach Kärnten umgesiedelt. Schwimmutensilien, Fahrräder aber eben auch alles was wir für unseren Arbeitsalltag benötigen. Grundsätzlich liebe ich es mobil zu sein und dementsprechend auch mobil zu arbeiten – das heißt ich arbeite sehr viel mit dem Handy. Egal ob Instagram, E-Mails, Bildbearbeitung, Terminplanung, Calls – das Handy ist sicherlich mein wichtigstes Arbeitsgerät. Ergänzend dazu habe ich vor allem auch während Corona bemerkt, dass neben Handy, EarPods und Laptop auch ein Drucker auf jeden Fall zu der Basis-Homeoffice-Ausstattung gehört. Immer mal wieder braucht man Ausdrucke oder Scans. Vor allem auch für die Kinder, in Zeiten von Homeschooling – Lernunterlagen, Bastelvorlagen uvm. 

Der passende Drucker fürs Homeoffice?
Bei der Auswahl von neuen IT-Produkten bin ich immer froh, wenn mir professionelle Beratung zur Seite steht. Das günstigste Gerät ist meistens nicht die beste Wahl und das teuerste hat Funktionen, die man wahrscheinlich nicht wirklich nutzt. Gerne entscheide ich mich deshalb oft für einen Mittelweg – aber auch hier gibt es natürlich diverse Funktionen und Eigenschaften der Geräte. Also welcher Drucker eignet sich am besten für mein Homeoffice? Und welche Funktionen haben Drucker heutzutage überhaupt? HP hat meine Fragen beantwortet und mir ein geeignetes Gerät empfohlen – gerne teile ich mit euch meinen Erfahrungsbericht. 
Die neuen 'HP OfficeJet Pro Drucker'

Ich bin fündig geworden und habe mich für ein Modell der Serie HP OfficeJet entschieden. Generell sind die Geräte dieser neuen Produktlinie perfekt für das Home-Office und unterschiedlichen Anforderungen wie das Drucken professioneller Farbdokumente, Flyer und Broschüren geeignet. Ich habe mit für das Modell HP OfficeJet Pro 8020e entschieden…Ein Drucker ganz unter dem Motto „Ultimative Produktivität bei allen Anwendungen“. 

Die Highlights der Funktionen: smart. sicher. verbunden.

Das Modell HP OfficeJet Pro 8022e ist ein All-in-One-Drucker und hat folgende Eigenschaften: schnelle Druckgeschwindigkeiten bis zu 20 Seiten/Min., automatischer beidseitiger Druck, einfacher mobiler Druck und zuverlässige Wi-Fi-Verbindung, zeitsparende Shortcuts auf dem Bedienfeld uvm. Hier gerne nochmal alle Highlights im Überblick und auch das Video zeigt im Schnelldurchlauf die wichtigsten Funktionen…

Und als Zusatz das HP+ Programm

Zudem weist das „e“ am Ende der Modellnummer auf das neue „HP+“-Programm hin. Dieses kann freiwillig gebucht werden und bietet eine Reihe an Vorteilen an…Entscheidet man sich bei der Druckereinrichtung für HP+, erhält man 6 Probemonate Instant Ink und eine um bis zu 3 Jahre verlängerte HP-Garantie.

HP+ erfordert ein HP Konto, eine dauerhafte Internetverbindung und die ausschließliche Nutzung von Original HP Ink Patronen über die gesamte Lebensdauer des Druckers. 

Hp+ Vorteile

SMARTER DRUCKER: Intelligente, Cloud-basierte Konnektivität und Sicherheit

SMARTER TINTEN-/TONER LIEFERSERVICE: 6 Probemonate HP Instant Ink inklusive (Monatliche Kosten nach Ablauf der Probemonate ab €0,99 und monatlich kündbar)

SMART APP: 24 Monate exklusiver Zugang zu erweiterten HP Smart App Funktionen

SMARTE NACHHALTIGKEIT: Forest First Programm und Recycling von Druckerpatronen/-kartuschen mit  HP Instant Ink

GARANTIE: 1 zusätzliches Jahr Herstellergarantie

ORIGINAL HP DRUCKERPATRONEN ODER -KARTUSCHEN: für den Betrieb erforderlich

WEITERE VORAUSSETZUNGEN: HP Konto und kontinuierliche Internetverbindung
 
Und mein Lieblingstool: die smart app

Wie bereits einleitend erwähnt, liebe ich es mobil zu arbeiten. Als beruftstätige Mama von 2 Kindern steht für mich die Mobilität einfach im Fokus. Mit der HP Smart App ist es möglich, von praktisch überall her zu drucken und zu scannen. Ich kann meine Dokumente ganz einfach über Handybefehl drucken oder Dokumente scannen. Somit habe ich wenige Geräte, die aber alle möglichen Funktionen, die ich als Unternehmerin benötige, abdecken. Darüber hinaus, kann ich über die App sogar auf all meine Dokument ganz unkompliziert zugreifen –  auf Google Drive oder Dropbox. Und was ich auf noch gerne erwähnen möchte, ist dass die Einrichtung des Gerätes und der App wirklich sehr simpel ist. Man meldet ein HP-Konto an, ladet die HP Smart App aufs Handy und benötig eine Wlan-Verbindung, das wars und das gesamte System funktioniert. Also wirklich empfehlenswert!

Wie nutze ich den Drucker und die App im Alltag?

Über die Smart App kann ich den Drucker steuern und ganz einfach Dokumente in meinen Mails oder der Dropbox über wenige Befehle ausdrucken – somit benötige ich gar nicht den Laptop zum Drucken. Zudem nutze ich die Smart App auch für meine Buchhaltung und zwar zum Scannen der Belege. So kann ich ganz einfach alle Rechnungsbelege in digitaler Form an meine Buchhalterin weiterleiten. Die Kids sind natürlich auch ständig bei mir und beschäftigen sich in der Zeit in der ich Arbeite gerne auch mit Malen und Basteln. Ganz einfach kann ich über die mobile Steuerung unterschiedlichste Mal- und Bastelvorlagen, Rätsel oder Lernunterlagen ausdrucken. Gerne machen sie das auch selbst, macht natürlich auch ihnen großen Spaß den Drucker über das Handy zu steuern. 😉 Und noch ein wirklich cooles Feature bietet die Smart App an – man kann damit sogar online Fotobücher gestalten! Wie ihr euch vorstellen könnt, habe ich unzählige Fotos auf meinem Handy und ich nehmen mir fest vor in Zukunft viel öfters Fotobücher digital zu gestalten und so Erinnerungen festzuhalten.

EXTRA

SALON MAMA MALVORLAGEN

Herbstliche Malvorlagen zum Ausdrucken und ausmalen. Die wunderschönen Kunstwerke können dann das Kinderzimmer schmücken. 

Mein mobiles Sommer-Büro…Ich habe zwar keinen Drehstuhl, keine gute Lampe, keine zweiten Bildschirm aber trotzdem habe ich alles was ich für mein produktives Arbeiten benötige und zwar: Handy, Laptop, Drucker, Seeblick und meine Familie. Es darf gerne noch länger Sommer bleiben!! Und falls ihr noch Fragen zum Drucker oder zu HP+ habt, kommentiert im Beitrag oder meldet euch direkt bei mir 🙂

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SALON MAMA Business Lunch: Mit alten Mustern brechen – wie wir zukünftig arbeiten wollen

BUSINESS | couch story

TRAVEL GUIDE TULUM MIT KINDERN

*In Zusammenarbeit mit Nutricia Milupa

Wie ihr wisst tausche ich mich über Instagram Live-Chats, den SALON MAMA Couch Stories, regelmäßig mit interessanten Persönlichkeiten, vor allem Frauen, über viel Wissenswertes und spannende Inhalte aus. Dabei liegt mir alles rund um die Themen Mompreneurship bzw. Working Mom, Female Empowerment und Gender Equality besonders am Herzen. Gemeinsam mit Nutricia Milupa haben wir ein neues Format ins Leben gerufen und zwar das Special: Business Lunch. Bei diesen Live-Chats sprechen wir über alles, was uns in unserem beruflichen Weg beschäftigt und über Themen, die mit Ausbildung, Karriere und einer guten Work-Life-Balance zu tun haben. Das Ziel ist, dass ihr jeweils in dieser Stunde viel für euer Berufsleben mitnehmen könnt. Das erste Interview darf ich mit Nichole Duttine führen, Geschäftsführerin von Nutricia Milupa Österreich, zum Thema: Mit alten Mustern brechen – wie wir zukünftig arbeiten wollen und was wir aus Corona gelernt haben.

P.S.: Das gesamte Gespräch könnt ihr jederzeit auf Instagram TV salon.mama nachschauen. 

IM GESPRÄCH MIT Nichole Duttine

Nichole ist Mutter von zwei Kindern und seit 2019 Geschäftsführerin von Nutricia Milupa Österreich. Der Firmensitz befindet sich in Puch bei Hallein/Salzburg und Nichole ist verantwortlich für rund 75 MitarbeiterInnen. 

02_Nutricia_Milupa_Nichole_Duttine
USA, Deutschland, Schweiz und Österreich

Einleitend erzählt Nichole von ihrem Werdegang und wer sie dabei unterstützt hat. Nichole kommt ursprünglich aus den USA, hat in Deutschland studiert und hat dort auch ihren Mann kennengelernt. Der erste Arbeitgeber war P&G, wo Nichole rund 13 Jahre hauptsächlich im Marketing verbracht hat. Dann kam ihre erste Tochter zur Welt. Die kleine Familie ist nach Genf gezogen und ihr Mann ist in Elternzeit gegangen – deshalb gab es  auch schon recht früh die ersten „Reversed Roles“ Erfahrungen. Vor 8 Jahren hat Nichole dann zu Nutricia Milupa in Deutschland gewechselt, in den Vertrieb – ein Bereich im Business, der eher von Männern dominiert wird. Nichole ist mit ihrer Familie dann 2019 nach Salzburg gezogen um sich einer neuen Herausforderung als Geschäftsführerin von Nutricia Milupa Österreich zu stellen. Nichole hat schnell gelernt, dass Frauen sich nicht zwingend wie Männer „verhalten“ müssen, um erfolgreich zu sein. Sie ist überzeugt, wenn man Gleichberechtigung in einem Unternehmen vorlebt, dann merkt man, dass man zusammen viel erreichen kann. Damit sich Beruf mit Job vereinbaren lässt, hat sich die Familie für Unterstützung von einem Au Pair entschieden. Die beiden Mädels wurden zum Kindergarten und in die Schule gebracht, wenn sie krank waren, war immer jemand da und die Wäsche war bereits gemacht, wenn Nichole von der Arbeit nach Hause kam. So konnte sie abends die Zeit mit der Familie voll und ganz genießen. Trotzdem gab es immer wieder schwierige Phasen und viele schlaflose Nächte aber  am meisten hilft es, sich gut zu organisieren und in Unterstützung zu „investieren“. Das heißt man teilt die Verantwortung auf und vertraut darauf, dass die Kinder davon profitieren werden. Zudem glaubt Nichole nicht, dass man Super Woman sein muss – für den Kindergeburtstag reicht auch mal ein Kuchen vom Bäcker. 

Was ist das beste für die Familie?

Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, stellt einen vor diverse Herausforderungen. Wann und wie steigt man wieder in den Beruf ein, welches Arbeitsmodell, wer versorgt die Kinder uvm. Dabei betont Nichole, dass es wichtig ist zu verstehen, dass die Verantwortung für Kinder nicht allein bei den Frauen liegen sollte oder muss. Auch Väter können in Teilzeit gehen, d.h. man überlegt gemeinsam, was das Beste für die Familie ist. Womit wir auch auf die Themen Female Empowerment und Gender Equality zurückkommen – Themen, die nicht erst seit dem letzten Jahr durch „Corona“ neu aufgekommen sind. Corona hat aber mehr Bewusstsein dafür geschaffen und bewiesen, dass mehr Flexibilität funktioniert und besonders für berufstätige Eltern wichtig ist – für die MitarbeiterInnen selbst aber auch für das Business an sich. 

Nichole geht dabei auch auf ihre Rolle als Leader ein und bekräftigt, dass man auch als Führungskraft bereit sein sollte, neue Arbeitswege zu gehen oder zumindest auszuprobieren. Das heißt nicht, dass das Leben ein „wünsch dir was“ ist, sondern ein Geben und ein Nehmen. Das trifft auch auf das Thema Gender Equality zu. Für Nicole geht das in beide Richtungen – wenn ein Mann danach fragt, Teilzeit zu arbeiten oder flexibleren Arbeitszeiten möchte, damit er sich mehr um die Kinder kümmern kann und damit seiner Frau ermöglicht, weiter in ihre Karriere zu kommen – dann ja – gilt es natürlich genauso andersrum.

"Ich trenne meinen Job und die Familie stark. Lange Zeit wusste meine Familie gar nicht so genau, was ich eigentlich mache. Jetzt googlen meine Mädels mich manchmal und stellen fest: Wow Mama – du hast einen wichtigen Job..."

Organisation und Kommunikation sind das A&O

Nichole ist ein wahres Organisationstalent, deshalb hat sie bisher auch nur Vorgesetzte gehabt, die ihr gerne die benötigte Flexibilität gegeben haben, vor allem wenn es Ausnahmesituationen erfordert haben. Man sollte das natürlich nicht ausnutzen – aber ehrlich und transparent sein, wenn es mal sein muss. Das bedeutet wiederum: Kommunikation ist entscheidend. Themen, die einen sehr beschäftigen, sollte man einfach ansprechen – vor allem um zu vermeiden, dass man in seiner Position immer unglücklicher wird. Am Ende ist jeder eigenständig für seine Zukunft verantwortlich und, wenn wir wissen was wir wollen, ist es unser Recht und unsere Verantwortung es in die Hand zu nehmen. Auch Vorgesetzte können die Gedanken und Probleme der Mitarbeiter nicht lesen. Deshalb müssen vor allem auch Frauen mutiger sein, Dinge ansprechen und die Comfort Zone verlassen.

Und ja, es ist auch Nichole schon passiert, dass ich vor ihrem Chef stand und geheult hat, als alles etwas zu viel wurde. Der arme Kerl wusste dann auch nicht so recht, was er sagen sollte. Letztendlich ist das Leben ein Geben und ein Nehmen. Und in ihrem Job geht es darum, Ziele zu erfüllen und Ergebnisse zu liefern. Liefert man das, bekommt man automatisch mehr Flexibilität und Verständnis – auch wenn man mal heult! 

"Es kann nicht immer alles bei der Mama liegen, Job und Kinder - insbesondere im Lockdown. Die Männer sollten genauso ran."

lockdown: Herausforderungen & learnings

Vor etwas mehr als einem Jahr sind alle Nutricia Milupa-MitarbeiterInnen vom Standort Puch ins Homeoffice übersiedelt – man musste neue Wege finden, zu führen, sich weiterzuentwickeln und einander zu coachen. Sehr positiv war, dass sofort alle Mitarbeiter mit Technik ausgestattet, flexible Arbeitszeiten eingeführt und komplett auf Kurzarbeit verzichtet wurde. Damit war vor allem Mitarbeitern mit Kinderbetreuungspflichten sehr geholfen.

Dadurch, dass es viele langjährige MitarbeiterInnen gibt und auch großes Vertrauen herrscht, hat  Remote Working wirklich gut gekappt. Schwierig war es eher, zu schauen, dass nicht zu viel gearbeitet wird. Denn den klassischen Feierabend gibt es in dieser Form nicht, wenn man sowieso im Home-Office ist und der Laptop immer verfügbar ist. Was auch fehlt, sind die persönlichen Kontakte mit den KollegInnen, informeller Austausch von Infos, usw. Durch eine interne MitarbeiterInnen-Befragung hat Nichole gelernt, dass für die große Mehrheit der KollegInnen eine gute Mischung aus Home-Office und Büro-Zeit ideal wäre (z.B. 2-3 Bürotage).

Was Nichole besonders hervorhebt, ist, dass allen MitarbeiterInnen sehr wohl bewusst ist, was für eine große Verantwortung Nutricia Milupa gegenüber KundInnen, PatientInnen und Eltern hat. Wenn das Unternehmen bestimmte Produkte, wie etwa medizinische Spezialnahrung, nicht liefern kann, dann hat dies weitreichende Konsequenzen, da man teilweise der einzige Anbieter am Markt ist. Aber ein Arbeitstag muss deshalb nicht immer zwingend von 9-17 Uhr dauern. Natürlich muss es gewisse Erreichbarkeiten am Tag geben und manche Aufgaben und Prozesse müssen auch zu bestimmten Zeiten erledigt werden. Ansonsten ist es aber nicht wichtig, ob jemand mal später anfängt zu arbeiten und dafür abends länger macht oder sich zwischendurch um die Kinder kümmern muss. Es ist Nichole wichtig – auch weil es einen großen Anteil an weiblichen Mitarbeiterinnen bei Nutricia Milupa gibt – dass auch die Männer ihren Teil beitragen. Es kann nicht immer alles bei der Mama liegen, Job und Kinder – insbesondere im Lockdown. Die Männer sollten genauso ran.  

Angepasste Arbeitsmodelle aufgrund von Corona

Nichole sieht Gender Equality als wesentlichen Baustein für den Erfolg des Unternehmens. In den Bereichen, in denen es möglich ist, will sie mehr Flexibilität möglich machen und schaffen. Denn Nichole ist davon überzeugt, dass genau solche Modelle dabei unterstützen, die Geschlechtergleichstellung und Förderung von Frauen in Führungspositionen zu stärken. Beide Elternteile sollen gleichermaßen in der Lage sein, Betreuungspflichten zu übernehmen. Konkret wären das folgende Themen: Arbeitszeiten flexibler gestalten, Frauen in Teilzeit-Führungspositionen, Home Office Regelungen, aber auch die wichtige Option der Väterkarenz. Zudem sollten Unternehmen wissen, dass Vertrauen und Wertschätzung auch der Schlüssel zum Erfolg sein kann – dies kann auch dem Arbeitsklima zugutekommen.

fünf Tipps, die Unternehmen als Arbeitgeber jetzt umsetzen könnten oder auch sollten?
  1. Dem Stundenzählen die Bedeutung nehmen: Schlüssel zum Erfolg und ein wichtiges Zeichen von Vertrauen an die Mitarbeiter
  2. Home-Office für alle zur Normalität machen: einen Plan für eine faire Aufgabenverteilung innerhalb der Familie aufstellen 
  3. Auf die Gesundheit des Teams achten – auch im Home Office: animieren zu walk the talks, healthy cooking breaks, – aber auch im Büro für einen gesunden, ergonomischen Arbeitsplatz sorgen. 
  4. Eine gute Balance zwischen persönlichem und digitalem Austausch finden – funktionierende Technik ist natürlich Voraussetzung. Im Home Office: Bildschirmzeit gut dosieren, Pausen einplanen, klare Kommunikation zur Arbeitszeit und Erreichbarkeit normalisieren.
  5. Mit alten Mustern brechen und neue Arbeitswege gehen – neue Arbeitsmodelle fördernd die Flexibilität: Homeoffice, Job-Sharing, Vertrauensarbeitszeit, Teilzeitarbeit und Gleitzeitregelungen
was ist deine Vision für das Unternehmen, das du leitest?

Nutricia Milupa ist ein mittelgroßes Unternehmen mit ca. 75 Mitarbeitern und starken Wurzeln in Österreich. Gleichzeitig aber auch eine Tochtergesellschaft des globalen Lebensmittelkonzerns Danone – was wiederum den Arbeitsplatz so spannend macht, weil es durch diese Kombination unzählige Möglichkeiten gibt. 

Nichole möchte mit Nutricia Milupa, als moderner Arbeitgeber und Vorbild im Bereich „Wie wollen wir in Zukunft arbeiten?“ fungieren und ihre Visionen konsequent umsetzen. Es macht ihr auf jeden Fall wahnsinnig viel Spaß, diesen Weg gemeinsam mit einem großartigen Team zu gehen. 

Mir hat der Live-Chat mit Nichole wahnsinnig viel Spaß gemacht. Eine sehr interessante Frau mit wirklich modernen, zeitgemäßen Ansichten und Vorstellungen vom „Arbeiten der Zukunft“. Ich freue mich schon auf den nächsten Business Lunch mit vielen weiteren tollen Insights und Inspiration.

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Nachhaltigkeit und IT – geht das?

BUSINESS | HOMEOFFICE

TRAVEL GUIDE TULUM MIT KINDERN

*In Zusammenarbeit mit HP

Über ein Jahr begleitet uns die Corona-Pandemie nun schon. Ein Jahr voller Ungewissheit, Einschränkungen und Neuerung im Privat- sowohl auch auch im Berufsleben. Das vergangene Jahr hat mir wieder bewusst gemacht, wie wichtig eine gewisse Flexibilität ist. Die Umstellung auf Homeoffice und Homeschooling hat uns als Familie vor größere und kleinere Herausforderungen gestellt. Nach und nach konnten wir besser damit umgehen, haben uns Struktur und Abläufe geschaffen aber natürlich gab es trotzdem immer den Wunsch nach einer gewissen Normalität und einem geregelten Alltag. Aufgrund der täglichen Corona News und Schlagzeilen ist das sehr wichtige Thema Nachhaltigkeit und Schutz der Umwelt gefühlt etwas in den Hintergrund gerückt. Dabei spielt Nachhaltigkeit in vielen Unternehmen eine wichtige Rolle. Passend dazu habe ich mich mit Kathrin Dinh in einem Instagram Live-Chat über folgende Themen unterhalten: Welches Potential gibt es für nachhaltiges Handeln in der IT-Branche? Welche Geräte eignen sich fürs Homeoffice? Tipps für nachhaltiges und effizientes Homeoffice?

IM GESPRÄCH MIT Kathrin Dinh l HP Inc.

Kathrin ist Mutter von zwei Kindern, studierte “Nachhaltiges Ressourcenmanagement” an der TU München und ist seit Anfang 2020 Nachhaltigkeit-Expertin bei HP Inc.

HP_Kathrin_Dinh_Februar_2021
Neuer Job im Homeoffice & neben homeschooling
Seit über einem Jahr ist Kathrin Dinh, Mama von zwei Kindern, Nachhaltigkeits-Managerin bei HP und zuständig für den deutschsprachigen Raum. Kathrin hat in München nachhaltiges Ressourcenmanagement studiert, hat jahrelange Erfahrung im Bereich Umweltrecht und großes Interesse am Thema: Wie konsumiert man bewusst und verantwortlich um gleichzeitig nicht auf Vieles zu verzichten zu müssen?
 
Zwei Monate vor Beginn der Corona-Pandemie ist Kathrin ihren Job bei HP angetreten, d. h. es gab für sie nur für ein paar Wochen den „typischen“ Einstieg mit Kennenlernen und Austausch von Kollegen, persönlichem Einarbeiten und einem gemeinsamen physischen Arbeitsplatz. Nach nur wenigen Wochen im neuen Büroalltag hat Kathrin ebenfalls ins Homeoffice gewechselt. Eine wirkliche Herausforderung, wenn man vollen Einsatz für den neuen Job geben möchte und gleichzeitig zwei Kinder betreut bzw. nebenbei auch noch Homeschooling organisieren muss.

"Eine wirkliche Herausforderung aber gleichzeitig hat es mich auch sehr beeindruckt, wie viel Support ich in dieser Situation bekommen habe. Alle sitzen im gleichen Boot und so hatte auch jeder Verständnis dafür, dass das Kind beim Video-Call auch mal bei mir auf dem Schoss sitzt." 

Weitgehend, war man als Mama für seinen Job, die Kinderbetreuung, Homeschooling und den Haushalt zuständig. Jedoch beschreibt Kathrin auch, dass es vor allem bei ihren Arbeitskollegen zunehmend auch zu einer „Männersache“ wurde, bzw. gab es vor allem was die Kinderbetreuung betrifft auch größtenteils eine Aufgabenteilung zwischen Mama und Papa. 

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit bei Unternehmen?
Auf Isabels Frage „Nachhaltigkeit und IT – geht das überhaupt?“, antwortet Kathrin ganz konkret mit „ja“. Ganz im Gegenteil, die beiden Themen gehen Hand in Hand. Gerade in dieser Zeit kann man erkennen, dass IT auch in vielen Dinge eine Chance ist – z.B. Geschäftsreisen, die nicht mehr stattfinden und so Emission eingespart wird. Das Konsumverhalten wirkt sich ganz stark aus, wir als Konsumenten haben so viel Macht mit den Entscheidungen, die wir treffen. Dabei sollte man viel bewusster mit vorhandenen Ressourcen umgehen. 
Immer mehr Verbrauchern ist es gleichzeitig auch wichtig, dass Marken gesellschaftliche Probleme lösen und bei Themen wie globaler Nachhaltigkeit, Auswirkungen auf Rassen und Pandemiebekämpfung eingreifen. Unternehmen, wie HP, reagieren darauf und machen Nachhaltigkeit zu einem wesentlichen Thema.
 
Umwelt, Mensch und Gemeinschaft

Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass sich Nachhaltigkeit nicht nur rein auf das Umwelt-Thema bezieht. Eine Weiterentwicklung davon ist das Drei-Säulen-Modell, welches auch bei HP stark gelebt wird. Neben der Umwelt stehen dabei der Mensch und die Gemeinschaft im Fokus. 

Die erste Säule bezieht sich auf das umfassende Thema Nachhaltigkeit im ökologischen Bereich, d.h. der verantwortungsbewusste Umgang mit den Ressourcen aus der Natur: Einsparung an Energie, Erhöhung der Energieeffizienz, Nutzung regenerativer Energien, verringerter Verbrauch an Materialien wie z.B. Kunststoff, Einsparung an Wasserverbrauch und verringerte Wasserverschmutzung.
 

Das Ziel ist ist es darüber hinaus den Mitarbeitern ein gutes Arbeitsumfeld und gute Bedingungen zu schaffen. Dazu gehören z.b. eine faire Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen, Abbau von Diskriminierung, Diversity und flexible Arbeitszeiten. HP setzt sich somit für Würde, Respekt und Befähigung aller Menschen ein, mit denen zusammengearbeiten wird. 

Die dritte Säule beschäftigt sich mit der Gemeinschaft. HP, als global agierendes Unternehmen, engagiert sich in den Gemeinschaften, in denen das Unternehmen arbeitet – auch lokal. Damit sich auch Mitarbeiter ehrenamtlich engagieren können, hat jeder Mitarbeiter 4 Stunden pro Monat frei zur Verfügung um sich einem Ehrenamt zu widmen. 

"Die Idee vom Drei-Säulen-Modell ist bereits seit der Gründung tief in der DNA des Unternehmens verankert und das spührt man auch."

Nachhaltigkeit von anfang an

Schaut man sich die Unternehmensgeschichte näher an, gibt es noch diverse andere Themen, die hervorzuheben sind. 1942 hat HP eine Krankenversicherung für alle Beschäftigten eingeführt, das war in den USA damals keine Selbstverständlichkeit und ist es auch heute in vielen Unternehmen noch nicht.  Flexible Arbeitszeitmodelle, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können, gibt es bei HP schon seit den frühen 70er-Jahren.

Dass Verantwortung im Unternehmen von den Gründern als wesentlicher Bestandteil der DNA verankert ist, zeigt auch das Recycling von Lochkarten in den 60er Jahren. 1987 wurde das Hardware Recycling-Programm eingeführt und HP hat sich als eines der ersten Unternehmen dem Energy Star Program verschrieben. Seit 2000 liegt ein Nachhaltigkeits-Fokus auf dem Recycling von Plastik, das andernfalls in den Ozeanen landen würde. 

Kathrins persönlicher Aufgabenbereich liegt vor allem bei rechtlichen Themen in Bezug auf Umwelt, welche Standard und Richtlinien müssen beachtet werden? Speziell auch im Thema Recycling und den Rücknahmeprogrammen – welche rechtliche Verpflichtungen gibt es und welche Themen sind dem Kunden hier von Bedeutung. 

corona: ein Beschleuniger vom mobilen arbeiten

Die weltweite Pandemie hat wie ein enormer Beschleuniger vom mobilen Arbeiten gewirkt. Man ist nicht an ein Bürogebäude oder einen festen Arbeitsplatz gebunden, im Grunde kann man sich von überall aus und zu jeder Uhrzeit miteinander vernetzen und in Kontakt treten – egal ob über Audio, oder Video. Dabei spielt natürlich auch die Mobilität von Arbeitsgeräten eine entscheidende Rolle. Man macht sich verstärkt Gedanken zu Themen wie: welche Bedingungen muss ein Laptop idealerweise erfüllen, dass man ortsunabhängig arbeiten kann? Beziehungsweise beschäftigt man sich auch zunehmend mit Online-Learning und dafür geeignete Geräte. Vor allem Schulkinder benötigen verstärkt IT-Geräte um mit Schule, Lehrern und Mitschülern in Kontakt bleiben zu können und auf Distanz zu lernen. 

TiPPS für den Kaufe von IT-Geräte für Homeoffice & Home-Schooling

Isabel merkt an, dass auch sie sich im letzten Jahr verstärkt damit auseinander gesetzt hat, welche IT-Geräte für die Familie geeignet sind. Dabei hat sie sich die Fragen gestellt wie: Auf was sollte man beim Kauf von neuen  IT-Geräten achten? Wie kann man sicher sein, eine möglichst nachhaltige Entscheidung zu treffen? Kathrin gibt auch zu dieser Frage tollte Tipps und wichtige Hinweise, wie zum Beispiel: 

  • Informationen einholen und sich beraten lassen
  • Zertifikate, geben dem Kunden Orientierung – ein bekanntestes Zertifikat ist zum Beispiel der Blauer Engel, damit gekennzeichnete Produkte und Dienstleistungen erfüllen hohe Ansprüche an Umwelt-, Gesundheits- und Gebrauchseigenschaften 
  • Recycling – ein konkretes Beispiel dazu sind leere Tintenpatronen: 80% der HP- Tintenpatronen bestehen aus recyceltem Plastik 
  • die Ifixit Bewertung prüfen, damit kann man eine gute Reparierbarkeit sicherstellen 
  • Allgemeine Informationen zur Nachhaltigskeits-Performance eines Herstellers einholen, muss nicht immer zeitaufwendig sein: Es gibt Ratings und objektive Auszeichnungen der „nachhaltigsten Unternehmen“ (Global 100, World´s most ethical companies, Ecovadis, usw.) 
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Können nachhaltige IT-Geräte denn auch effizient sein und gut aussehen?

Der Dragonfly ist ein 360° Convertible, das heißt man kann ihn sowohl als Laptop, als auch als Tablet oder im Tent-Modus verwenden.

HP hat damit ein edles Business Convertible mit Intel® Core™ Prozessoren der 8ten Generation vorgestellt. Ein wirklich außergewöhnliches Gerät, das nicht nur durch seine schlanke Optik und seine starke Hardware besticht, sondern zugleich mit extrem langen Akkulaufzeiten beeindruckt. Darüber hinaus wird bei der Herstellung Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, denn Teile des HP Dragonfly stammen aus recycelten Materialien.

Die Frage ist somit beantwortet – Nachhaltigkeit und Design stehen in keinem Widerspruch. Der Trend geht hin zu handlichen, multfunktionalen und kleinen Geräten, was auch bedeutet, dass weniger Ressourcen verbraucht werden. 
Tipps für ein nachhaltiges Homeoffice/Home-Schooling?

Wie bereits erwähnt, trägt Homeoffice per se oft schon zu mehr Nachhaltigkeit bei, da viele Arbeitswege aber v.a. auch Geschäftsreisen nicht stattfinden (bestätigt auch eine Greenpeace Studie). In Zeiten von Home-Schooling gibt es jedoch einen erhöhten Bedarf an PCs, v.a. auch für Lernzwecke von Schülern. Man muss jedoch nicht in jedem Fall neue Geräte kaufen. Es gibt z.B. die HP Refresh-Software, welche für jeden Zuhause verwendbar ist und einfach anhand von einer Youtube-Anleitung installiert werden kann, um PCs wieder „fit“ zu machen. 

Weiters sollte man darauf achten, dass Papier aus zertifizierten nachhaltigen Quellen (z.B. FSC Siegel) verwendet wird. Auch die Druckerpatronen sollten fachgerecht recycelt werden – hier gerne auch der Hinweis auf das HP Planet Partner Program. 

Im Allgemeinen ist es zudem aber auch sehr wichtig,  dass man auf Nachhaltigkeit im weiteren Sinne achtet – Gesundheit, Work-Life-Balance, Bewegung, usw. 

Ich hoffe wir konnten euch mit dem Live Chat und auch mit diesem Artikel einen Einblick geben zum Thema: Nachhaltigkeit und IT. Wie im Live-Chats bereits erwähnt, ist meine Homeoffice-Ausstattung noch nicht ganz komplett. Ich mache mich auf die Suche nach einen geeigneten Drucker. Sobald ich fündig geworden bin, kann ich euch gerne auch nochmal darüber berichten. 

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Homeoffice mit Kindern: Wie es wirklich ist!

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Ich sitze motiviert am Tisch mit meinem Laptop, einer langen To-do Liste und einem Kaffee. Der Arbeitstag kann beginnen…Die Kinder bauen im Hintergrund Höhlen, hören  laute Musik in Dauerschleife, tanzen, fragen, haben Hunger…Eigentlich müsste ich telefonieren!?! Mit dieser Geräuschkulisse? Ich tippe weiter…Eine Weile geht das gut. Dann kommen sie zu mir auf den Schoß…Ok, Arbeitstag beendet. Homeoffice mit Kindern ist eine Herausforderung und vor allem wenn beide Elternteile zuhause sind und sich eigentlich wirklich konzentrieren müssten. Um den Humor auch in dieser herausfordernden Zeit nicht ganz zu verlieren, hier was zum Lachen…Und denkt dran, es geht allen gleich!

ETWAS HUMOR MUSS SEIN

Eine Auswahl an Memes zum Thema: Homeoffice mit Kindern. Kommentiert gerne am Ende des Artikels: was bei euch auch zutrifft? 🙂

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Mein perfekter Begleiter im Arbeitsalltag

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Was für eine Woche! Der Terminkalender ist voll und ich muss sagen, derzeit ist es auch wirklich eine Herausforderung alles zu meistern. Bei ALMA Babycare stehen wichtige Entscheidungen an, die Vorbereitungen für das SALON MAMA Event zum Thema Schule haben mich auch sehr eingenommen und natürlich gibt es zudem einige Termine mit den Kindern oder ich möchte einfach intensiv Zeit mit meiner Familie verbringen. An einem Tag wechsle ich gefühlt 10 mal die Location – Termine im Büro oder in der Innenstadt, Kids vom Kindergarten abholen, Nachmittagskurse, Arzttermin usw. Auch wenn es immer mal wieder Phasen gibt, bei denen man wirklich an seine Grenzen stößt, glaube ich fest daran, dass sich am Ende alles lohnt – weil mir mein Job so sehr Spaß macht.

Mein Arbeitstag startet meistens im Büro

Die Kinder sind im Kindergarten und für mich gehts ins Büro. Vito ist ja mittlerweile auch schon ein großer Bub und ich muss nicht mehr so viele Sachen mit mir herumschleppen. Ich achte vermehrt darauf, dass ich nicht zu viel Gewicht mit mir herumtrage – eine Tasche muss reichen. Was aber natürlich meine täglichen Begleiter sind, sind meine beiden wichtigsten Arbeitsgeräte – Handy und Laptop. Ich nehme den Laptop auch jeden Tag mit nach Hause weil ich auch abends, wenn die Kinder schlafen noch meine Mails bearbeite. Für mich ist es also wichtig, dass ich nicht nur flexibel bin, was meine Arbeitszeiten anbelangt sondern, dass ich auch die passenden Arbeitsgeräte nutze  – müssen wirklich so Alleskönner sein und vor allem leicht zum transportieren. Da kommt die Gelegenheit sehr gut, dass ich den neuen HP Elite Dragonfly – ein Convertible-Laptop mit Touchscreen, testen darf!

Im Büro hab ich nicht wirklich einen „fixen“ Arbeitsplatz. Die meiste Zeit verbringe ich an meinem Schreibtisch aber ich setzte mich gerne auch ins Wohnzimmer auf die Couch oder telefoniere am Balkon. Für das Verfassen von Mails bevorzuge ich immer ein Gerät mit Tastatur – das geht dann doch schneller. Für Brainstorming, Notizen, die Ausarbeitung von neuen Ideen, Recherche usw. ist ein Tablet viel handlicher. Das besondere beim HP Dragonfly ist, dass man den Laptop ganz einfach in ein Tablet verwandeln kann. Es ist auch ein Stift enthalten, den man fürs Schreiben am Bildschirm nutzen kann und sich so während einem Telefonat ganz einfach Notizen mitschreiben kann.

10.30 Uhr: Termin im 7. Bezirk

Das was mir auch wirklich viel Freude macht ist, sich mit Menschen zu vernetzten, auf einen Kaffee zu gehen und neue Ideen zu spinnen. Dafür wähle ich auch häufig einen Treffpunkt außerhalb vom Büro. Ich liebe es in neu eröffnete Lokale und Cafés zu gehen – mit innovativen Konzepten als Umfeld, ist man dann auch selbst kreativer und bekommt Lust auf neue Projekte. Natürlich gehe ich nicht den ganzen Tag „Kaffee-trinken“. Es stehen dann Termine mit Buchhaltung, Bank und Investoren an. Da ist es wichtig, dass man alle relevanten Zahlen gleich griffbereit hat. Ich muss sagen, für Termine unterwegs eignet sich der HP Elite Dragonfly auch perfekt. Er wiegt weniger als 1 kg und auch hier nutze ich häufig die Tablet-Funktion oder den Tent-Modus – der Laptop steht wie ein Zelt auf dem Tisch und man kann ihn über Touch bedienen.

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der hp elite dragonfly

Der Dragonfly ist ein 360° Convertible, das heißt man kann ihn sowohl als Laptop, als auch als Tablet oder im Tent-Modus (aufgestellt – sehr praktisch für Skype-Calls oder zum Video streamen) verwenden. Besonders sind auch die Sicherheits-Features des Dragonfly – diesem Aspekt wird im Berufsalltag oft viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Vor allem, wenn man viel auf Reisen ist und das Gerät immer dabei hat – ist Sicherheit aber ein absolutes Muss. Der Dragonfly schützt deine Daten etwa durch eine Gesichtserkennungssoftware oder Finger Print und hat noch viele weitere Security-Features, die im Business Bereich ein absolutes Asset sind.
zuhause angekommen

Zuhause angekommen gibt es erstmal Jause für die Kinder. Trotzdem bin ich natürlich den ganzen Tag für meine Mitarbeiterin und Kunden erreichbar. Wenn die Kinder im Bett sind nutze ich die ruhige Zeit meistens noch um Mails zu beantworten oder mich auf den nächsten Tag vorzubereiten – am Liebsten mach ich das gemütlich auf der Couch. Auch zuhause gibt es so viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten vom HP Dragonfly. Im Tent-Modus kann man ihn auch perfekt in die Küche stellen und sich ein Rezept anzeigen lassen. Wobei ich ja nicht wirklich oft koche 🙂

Also für alle die derzeit auf der Suche nach einem passenden Arbeitsgerät sind, den HP Elite Dragonfly kann ich wirklich empfehlen. Vor allem was Fexibilität, Leistung, Sicherheit und Design angeht. Die Farbe ist auch wunderschön, wie ihr ja wisst, Blau ist meine Lieblingsfarbe 🙂

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Mein Arbeitsalltag und guter Kaffee gehört dazu

Mompreneur | arbeitsalltag

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Im Artikel „Mein Weg in die Selbstständigkeit“ habe ich vor kurzem drüber geschrieben wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass ich mich für die Selbstständigkeit entschieden habe. Es gibt viele Vorteile aber mindestens genau so viele Risiken. Trotz den vielen ups and downs, weiß ich, dass es der richtige Weg für mich ist. Ganz häufig bekomme ich die Frage gestellt: wie schaut dein Alltag mit Beruf und zwei Kindern aus? Unter Alltag versteht man regelmäßige Gewohnheiten und Abläufe, die gibt es bei uns aber nicht wirklich..Jeder Tag ist anders und davon möchte ich euch heute etwas mehr erzählen…

Was Mamas und Unternehmerinnen auf jeden Fall gemeinsam haben sind unzählige schlaflose Nächte. Die Kinder brauchen meine volle Aufmerksamkeit und oft sind es einfach nur ganz viele Gedanken, die einem durch den Kopf gehen…die Planung und Organisation der nächsten Tage, neue strategische Ideen für ALMA Babycare und oft auch Ängste. Ja, ich stehe zu 100% hinter meinen beiden Unternehmen und trotzdem kommen in schwachen Momenten manchmal Zweifel auf. Die große Frage: Geht am Ende alles auf?

immer wieder montags

Montag ist meist nicht so mein Tag, die Kinder und ich brauchen etwas Zeit um wieder in unseren Rhythmus reinzufinden. Nach dem Wochenende und intensiver Familienzeit, fällt den Kindern der Abschied im Kindergarten dann nicht so leicht. Was mich dann am Weg zur Arbeit natürlich auch beschäftigt. Keiner Mama fällt der Abschied von ihren Kindern leicht. Manchmal ist es aber auch so, dass mich einer von beiden wirklich nicht loslässt – das ist dann aber auch ok und wir fahren dann gemeinsam ins Büro.

wie viel zeit verbringe ich im büro?

Nach der Geburt von Alma habe ich SALON MAMA und ALMA Babycare gegründet bzw. mit der Konzeption begonnen. Vito war ein paar Wochen alt, als wir dann mit ALMA Babycare an ersten Messen teilgenommen haben und die Produkte auf den Markt gebracht haben. Es gab sozusagen nie eine Phase in der ich nicht gearbeitet habe. Jedoch hat man als Selbstständige natürlich den Vorteil, dass man seine Zeit selbst einteilen kann. Ich habe viel im Home Office gearbeitet und für wichtige Abstimmungen bin ich ins Büro gefahren.

Seit jetz circa 1,5 Jahren bin ich unter der Woche jeden Tag im Büro – meist von 9 Uhr bis 15 Uhr. In der Früh bringen ich oder mein Mann die Kinder in den Kindergarten. Und wir fahren dann beide ins Büro. Oft auch gemeinsam, weil ich im Büro von meinem Mann zwei Plätze für ALMA gemietet habe. Also unsere Wohn- und Büroadresse ist die selbe 🙂 Natürlich bringt doch jeder Tag Organisation und Abstimmung mit sich – wir haben ein Auto, das wir uns teilen. Mein Mann fährt damit zu Terminen oder ich gehe zu Presseveranstaltungen und Events, ich liefere ALMA Produkte zu Händlern, fahre in unsere Produktion oder wir machen Fotoshootings…Außer Mittwochs, da hat Vito keinen Kindergarten und unser Kindermädchen kümmert sich um ihn, hole ich die Kinder nach dem Büro immer vom Kindergarten ab, das heißt in der Früh muss geplant werden: wo ist der Kinderwagen und bleibt er im Auto, was muss in die Wickeltasche, welche Sachen brauchen wir für die Kurse am Nachmittag, wer hat welche Termine und wann werden die Kinder abgeholt…

kaffee kurz zum runterkommen

Auf dem Weg zur Arbeit telefoniere ich meistens – auch gerne mit Freunden oder mit meiner Mama. Im Büro angekommen gibt es erstmal einen Kaffee – das ist für mich ein Ritual auf das ich auch nicht verzichten möchte. Auch wenn ich immer an meine Kinder denke ist der Kaffee am Morgen irgendwie der Übergang von Mama zu Unternehmerin. Ich muss mich erstmal sammeln und stelle gedanklich einen To Do-Liste zusammen. Dann stimme ich mich mit meiner Mitarbeiterin über alle wichtigen Themen ab. 

SALON MAMA EMPFEHLUNG

Der neue Tchibo BIO KAFFEE

Der neue Bio Kaffee von Tchibo stammt aus dem Ursprungsland des Kaffees: Äthiopien. Er hat einen fein-blumigen und aromatischen Geschmack und ist Bio-zertifiziert…Morgens trinke ich immer einen Cappuccino und nach dem Mittagessen einen Espresso. Die Intensität ist genau richtig – nicht zu stark aber auch nicht zu mild…mehr Infos.

2 unternehmen unter einen hut kriegen

Die Kunst ist für mich, die Prioritäten von zwei Unternehmen zu erfassen, zu ordnen und dabei keines zu vernachlässigen. Und so ist dann jeder Tag anders…Manchmal liegt mein Fokus auf ALMA Babycare – wie planen die Produktionen und Finanzierung, bestellen alle Packmittel, überlegen uns ob und welche neuen Produkte wir auf den Markt bringen können. Dann geht es um die Bewerbung der Produkte, wie bekommt man Sichtbarkeit im Markt? Social Media, Newsletter, Google-Kampagnen, Kooperationen mit anderen Bloggern, Printwerbemittel usw. Natürlich ist die Logistik bei ALMA auch ein großes und intensives Thema, wie versendet man Glasflaschen am besten? Dazu kommt der Kundenservice und die Pflege von Händlerkontakten. Und alles das ist am Ende nur ein Bruchteil der anstehenden To-Dos.

Daneben steht SALON MAMA.

"ein blog ist ja ganz easy"

Ich glaube, dass der Arbeitsaufwand und die Kompetenzen vielfach sehr unterschätzt werden. Alle Blogger, mit einer großen Reichweite sind Unternehmer, die jeden Tag hart arbeiten. Neuen Content schaffen und mit ihrerer Community intensiv in Kontat stehen. Man muss kontstant sein um sichtbar zu bleiben und sich ständig weiterentwickeln. Für mich gab es schon lange die Idee, die SALON MAMA Leser auch im „echten“ Leben zu treffen und nicht nur online. Das war der Anlass das erste SALON MAMA Event zu organisieren. Und ich freue mich so sehr was aus dieser Idee in kürzester Zeit entstanden ist. Aber natürlich unterschätzt man die Organisation eines Events auch mal schnell und so bin ich auch tagelang mit SALON MAMA beschäftigt…

aber zurück zum kaffee

Es ist ein Mix aus ALMA Babycare und SALON MAMA, Telefonaten und Mails, strategischen Meetings und einfach To Dos abarbeiten, Erfolgen und Misserfolgen, Kaffee und Rosé Prosecco 🙂 Ich zeige euch jetzt noch meine Kaffee-Empfehlung.

shopping | kaffee

bio kaffee für den tchibo vollautomat

Auf Knopdruck aromatischsten Espresso, Caffè Crema oder Americano mit dem  Kaffevollautomat „Esperto Caffé“. Dazu die passende Bohne – der neue Bio Kaffee. 
PRODUKTE
ich würde es nicht als arbeit bezeichnen.

Es ist gar nicht so einfach einen wirklichen Einblick in mein Berufs- und Familienleben zu geben. Jeder Tag ist eben anders aber genau das liebe ich daran. Ich glaube, das Wichtigste ist, dass man immer seine Grenzen aureizt aber eben auch weiß wo seine Grenzen sind und man sich dann Unterstützung holt, von Familie, Mann, Kindermädchen…Genauso ist es uns wichtig, am Abend und Wochenende viel Zeit mit unseren Kindern zu verbringen. Und wann und wo immer es auch geht, zu 4. zu sein. 

Schreibt mir jederzeit wenn es Fragen gibt, die unbeantwortet sind – ich freue mich auf eure Kommentare.

SALON MAMA BLOGARTIKEL

REISEN & FERNWEH

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SALON MAMA EVENT Advent- Essentials

Event | wien

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Mit dem SALON MAMA Event Advent-Essentials am 07. November haben wir die SALON MAMA Adventszeit eingeleitet. Es war bisher das größte SALON MAMA Event mit ca. 180 Teilnehmern und einem abwechslungsreichen Programm von 10 Uhr bis 16 Uh. Ein Tag voller Inspiration, Talks, Shop-Stände mit einer Premium-Auswahl an Advents- & Weihnachtsessentials, Geschenkideen und Workshops…. Hier eine Zusammenfassung vom Event und viele Impressionen.

Jedes SALON MAMA Event findet in einer anderen Location statt und diesmal haben wir uns für die F6 – the open factory im 6. Wiener Bezirk entschieden. Wir hatten drei Räume zur Verfügung – den Hauptraum im Industrial Look, das Loft im 1. OG und dann noch einen Workshopraum. Alles war ganz weihnachtlich dekoriert und verschiedene Shops waren dabei –  wie ein kleiner Weihnachtsmarkt. Nach der Begrüßung haben bereits die ersten ersten Workshops gestartet. Lena @lenzkipopenski hat gezeigt wie man Kränze bindet, Kyddo hat eine wunderschöne Numero 74 DIY-Ecke aufgebaut und bei Julia von Lea y Paola hat man Einblicke zur Herstellung ihrer handgeknüften Ohrringe bekommen. Fotos vom Event hat Philipp Lipiarski gemacht und Caroline Anne hat wundervolle Weihnachtsfotos von Mamas und Kindern gemacht.

Numero 74 DIY-Bastelecke
Lena zeigt wie man Kränze bindet
der erste talk: surviving christmas chaos

Um 11 Uhr stand der erste Talk auf dem Programmpunkt zum Thema: Surviving Christmas Chaos: Besinnlichkeit vs. Panik. Die Adventszeit ist eine besinnliche Zeit. Ja, das besinnliche kann man glaub ich schon mal aus dem Satz streichen. So sehr man sich das auch wünscht, man muss als Mama einfach eine wirkliche To-Do Liste abarbeiten. Also eigentlich ist man zu Jahresende nochmal so richtig gefordert. Ob das wirklich so ist und was Inspirationsquellen für eine stimmungsvolle Adventszeit sind, darüber habe ich mich mit diesen tollen Frauen unterhalten – Isi @mothers_finest, Anna @apinchofstyle_, Alex @roughcutbird und Donna @donnas_welt.

Wir haben es uns oben im Loft an einer wunderschön gedeckten Tafel gemütlich gemacht. Für die Tischdeko hat Donna gesorgt mit Sachen von Bed & Room und Copenhagen Hus hat das zeitlos schönen Broste Copenhagen-Geschirr zur Verfügung gestellt.

WEITER GEHTS MIT TOLLEN INSPO-TALKS

Im Anschluss an den ersten großen Talk ging es weiter mit kleinen Inspo Talks, die in verschiedenen Räumen stattgefunden haben. Alle Teilnehmer konnten ganz frei bewegen und entscheiden, wo sie dabei sein möchten. Habe mich wirklich gefreut, dass die Stimmung so locker und gut war!

Das Inspo Talk Programm

  • 11.45 Uhr: Inspo Talk mit @roughcutbird: Tipps für das Weihnachtsmenü
  • 12 Uhr: Inspo Talk mit @diekleinebotin: Grenzen setzen ohne Schimpfen
  • 12.30 Uhr: Inspo Talk mit @mothers_finest @kyddo.shop: Wie befülle ich den Adventskalender
  • 13 Uhr: Inspo Talk mit @vera_hood: Tipps & Tricks für eine gesunde Jause
  • 13.30 Uhr: Inspo Talk mit @jubeltage: Mindful Christmas: Von hohen Erwartungen und Realität
KLEINE SHOPS FÜR ERSTE BESORGUNGEN

Zu einer stressfreien Adventszeit gehört natürlich auch, dass man frühzeitig erste Erledigungen machen kann. Anders wie bei den bisherigen SALON MAMA Events, gab es deshalb bei diesem Event auch kleine Verkaufsstände mit Kleinigkeiten für den Adventskalender, wunderschöner Weihnachtsdeko und Accessoires für die Mamas. Wer war alles dabei?

  • Kyddo | der familiengeführte Concept Store aus Österreich für biologische und nachhaltig hergestellte Kinderkleidung, Spielzeug und Kinderzimmerausstattung
  • Bed & Room | Online-Shop mit wunderschönen Wohntexitlien
  • Lea y Paola | Handgemachte Ohrringe, Ketten und Armbänder aus Wien
  • Die vermischte Warenhandlung | Fachgeschäft für alles Schöne im ersten Bezirk
  • Copenhagen Hus | Dänisches Wohnglück für Zuhause
  • Silvia Gattin | Boho und ethnisch inspirierte Mode, Accessoires und Einrichtung
kaffee, drinks & snacks

Was zu jedem SALON MAMA Event gehört, sind köstlicher Kaffe, neue Drinks und leckere Snacks. Diesmal hat Tchibo ein eigenes Kaffeehaus aufgebaut und besten Cappuccino serviert. Von der Bäckerei Öfferl gab es Cruffins, Kipferl, bestes Brot und Marmelad. Beim Verival-Stand gab es frisch zubereitete Müslis und von Willi Dungl die neuen Früchteriegel, Bonbons und Tees. Vera Hood hat sich so viel Mühe gegeben und leckere Snacks zubereitet: Aufschnitt, Aufstriche, Nüsse, Obst und vieles mehr. Vöslauer hat uns mit Wasser versorgt und wir haben das ganz neue Getränk vorgestellt: Jus(t) ist ein Verjus—Sprizz, gemacht mit köstlichem X—Gin, als No.1 oder mit Revel Vodka als No.2. 

Geschenk- und urlaubs-ideen

Neben den Shops und Weihnachsdeko konnte man sich bei Falkensteiner auch Inspiration für eine kleine Auszeit holen. Philips war auch dabei und wirklich praktische Geräte für jeden Tag vorgestellt: das Wake-up Light, Philips Avent Babynahrungszubereiter, den Philips Airfryer uvm. Alles tolle Geschenkideen!

der zweite talk: Tips for Turning Your Mompreneur Goals Into Reality.

Um 14 Uhr stand der zweite Talk auf dem Programmpunkt zum Thema: Tips for Turning Your Mompreneur Goals Into Reality. Man hat eine Idee oder den Wunsch sich Selbstständig zu machen – sich was eigenständiges aufzubauen. Und ich glaube es ist an der Zeit, seine Wünsche auch in die Realität umzusetzen. Vera von @die_macherei, Marina von @kyddo.shop und Silvia @silviagattin haben ganz erhliche über ihren Werdegang und die Verwirklichung ihrer Business-Idee gesprochen. Das Resüme des Talk: Allen geht es gleich – der Weg sein eigenes Unternehmen aufzubauen, ist kein einfacher. Trotzdem gibt es so viele erfüllende Momente und Phase, dass am Ende keiner den Wunsch hat wieder in eine Festanstellung zurückzugehen. Ich möchte mich an dieser Stelle wirklich ganz herzlich bei all diesen inspirierenden und tollen Frauen bedanken – die Gespräche mit euch sind so wertvoll und ich hoffe, dass auch alle Event-Besucher brauchbare Tipps mit nachhause genommen haben. Das nächste mal werden wir die Talks aufzeichnen, weil ich dieses wertvolle Wissen mit allen teilen möchte.

Q&A mit Uniqa zum Thema vorsorgen

Zum Abschluss stand noch ein wissenswertes Q&A mit UNIQA auf dem Programmpunkt. Dabei ging es um Fragen wie: Wird die Pension für uns in Zukunft noch ausreichen? Gleiches Gehalt bei Männer und Frauen ist schon lage ein Thema – wie schaut es bei gleicher Pension aus? Am liebsten legen Österreicher ihr Geld aufs Sparbuch – macht das Sinn? Und welche anderen Lösungen gibt es?
Ich glaube, Vorsorge ist ein Thema, das man immer wieder vernachlässigt oder man sich scheut darum zu kümmern. Das Q&A war in einem sehr lockeren und informativen Rahmen und ich glaube, jeder Teilnehmer konnte für sich perönlich wichtigen Input mitnehmen. Ich habe mir fest vorgenommen, mich ganz bald nochmal im Detail damit auseinanderzusetzen.

verlosung & goodie bag

Und natürlich gab es auch dieses mal eine Verlosung und Goodie Bags. Verlost wurde ein goldener Betthimmerl von Numero 74 zur Verfügung gestellt von Kyddo. Und für jeden Teilnehmer gab es Goodie Bags gefüllt mit kleinen Geschenken und Rabatt-Codes.

danke & bis zum nächsten mal

Es war mir wirklich eine große Freude und ich möchte mich bei allen Teilnehmern, Partnern und Unterstützern von ganzem Herzen bedanken. Und danke, dass ihr alle so viel auf Instagram gezeigt und geteilt habt! 💋

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Mein Weg in Selbständigkeit als Mompreneur #glaubandich

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Wenn mir jemand zu meinem 30. Geburtstag erzählt hätte, dass ich 8 Jahre später verheiratet, Mama von zwei Kindern und mitten im Aufbau von zwei Unternehmen bin, hätte ich es wahrscheinlich nicht geglaubt. Ich bin ein „Mompreneur“, eine Symbiose aus Mama und Unternehmerin. Die Gründerin von ALMA Babycare und SALON MAMA. Aber warum habe ich den Schritt in die Selbständigkeit mit kleinem Baby zu Hause „gewagt“? Raus aus der Comfort Zone hinein ins Risiko? Weil ich an mich selbst geglaubt habe. Diese Geschichte, meine Geschichte, erfolgt in Zusammenarbeit mit der Ersten Bank und Sparkasse, die mich im Zuge ihrer Kampagne #glaubandich zum 200. Geburtstag gefragt hat, wie der Schritt ins Unternehmertum für mich war. Ich erzähle euch sehr gerne darüber: ehrlich und kritisch.
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WIE ICH VON MEINEN ELTERN GEPRÄGT WURDE

Ich bin in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen, mit allen Höhen und Tiefen, die zum Unternehmerdasein dazu gehören. Das prägt. Denn auch als Kind bekommt man mit, ob es gerade gut oder weniger gut im Familienunternehmen läuft oder warum Mama und Papa auch mal am Sonntag arbeiten müssen. Meine Mama war immer berufstätig, aber gleichzeitig auch wahnsinnig flexibel. Schon als Kind hat es mir imponiert, dass meine Mama eine richtige „Geschäftsfrau“ ist, zumindest habe ich sie immer so wahrgenommen.

Zum Studieren wollte ich raus aus meiner vertrauten Umgebung in Kärnten und habe mich für das Studium der Theater,- Film und Medienwissenschaft und Publizistik in Wien entschieden. Meine Eltern haben mich in der Wahl des Studiums nie beeinflusst oder gar eingeschränkt. Auch wenn mein Vater als Baumeister thematisch davon sehr weit entfernt war, hat er mich immer dabei unterstützt. Meine Mama hat mir zwei Sätze mit auf den Weg gegeben:

„MACH WAS DIR SPASS MACHT, DENN NUR DANN KANNST DU RICHTIG GUT DARIN SEIN!“

„VERSUCHE IMMER FINANZIELL UNABHÄNGIG ZU SEIN.“

Mit dieser Unterstützung von zu Hause ging ich an viele Dinge sehr selbstbewusst heran. Kurz vor der Diplomarbeit war der Drang ins Ausland zu gehen extrem groß. Und so kam es, dass ich mit 22 Jahren eine Filmschule in Los Angeles besuchte und zusätzlich zu meinem Studium in Wien einen Abschluss im Bereich „Filmproduktion“ machte. Ich wusste es schon damals sehr zu schätzen, dass meine Eltern mir diese Ausbildung ermöglicht haben. Die Zeit hat mich nicht nur menschlich, sondern vor allem auch beruflich sehr geprägt. Man kann über Amerika denken was man will, aber eines können die Amis: Motivieren und den Glauben an sich selbst stärken.

Zurück in Wien musste ich einige Klinken putzen, um einen ersten Praktikantenjob in der Filmbranche zu ergattern. Mit viel Fleiß und Einsatz habe ich mich nach Jahren zum Producer bei einer der größten Filmproduktionsfirma hochgearbeitet. Für mich ein absoluter Traumjob! Ich habe jede Minute genossen und habe von kleinen österreichischen Filmen bis internationalen Großproduktionen vom Drehbuch bis zum Casting, der Herstellung und den Kinostart begleitet. Wie kam es also, dass ich finanzielle Sicherheit in einem Angestelltenverhältnis gegen unternehmerisches Risiko eintauschen wollte?

Der Weg zum eigenen Unternehmen

„Schuld“ daran ist zu allererst mein Mann und die Geburt unserer Tochter. Mein Mann ist selbst Unternehmer durch und durch. Nach einem abgeschlossenen Medizinstudium ist er nicht Arzt sondern Unternehmer geworden. Er wollte selbst gestalten. Ich fand seinen Weg immer mutig, jedoch kam bei mir der Wunsch nach einem eigenen Unternehmen erst mit der Geburt unserer Tochter Alma. Denn die Veränderung von Frau zu Mama, hat mich nicht nur geprägt sondern auch nachhaltig verändert. Ich wurde stärker und sensibler zugleich. Ich hatte plötzlich Verantwortung für einen kleinen Menschen und auf einmal kamen auch erste Gedanken und Ängste hoch. Wie will ich mein weiteres Leben gestalten? Wie kann ich mich beruflich verwirklichen UND gleichzeitig auch genug Zeit mit meiner Familie verbringen? Mit dem Heranwachsen meiner Tochter kamen auch erste Gedanken einer Gründung hoch. Ich wollte mir etwas nachhaltiges „aufbauen“. Etwas „hinterlassen“, so wie ich es auch von meinen Eltern erfahren habe. Treibende Kraft dahinter war sicherlich mein Mann, mein Sparring Partner, der mich immer fordert und bei der Umsetzung meiner Ideen massgeblich gefördert hat.     

Die Geburtsstunde von ALMA Babycare und SALON MAMA

Die Idee von ALMA Babycare entstand aus einem eigenen Bedürfnis heraus. Ich wollte das beste Öl für meine Tochter kreieren, das nicht nur wahnsinnig hochwertig ist, sondern auch vom Design sehr ansprechend ist. Mit den eigenen Kindern kommt auf einmal auch eine soziale Verantwortung in einem hoch. Plötzlich waren „Bio“ und „Nachhaltigkeit“ nicht nur Floskeln, sondern mein persönlicher Anspruch. Insbesondere wenn es doch um die Haut meines Kindes ging.

Das erste Fotoshooting der ALMA Produkte 2016
Erste Printprojekte sind entstanden

Aber wie startet man am besten? Woher das Geld nehmen? Ich hatte keinen Business Plan ABER ich war damals davon überzeugt, dass es funktionieren wird. Zusätzlich zu ALMA Babycare kam plötzlich die Idee eines eigenen Mamablogs auf – SALON MAMA. Ich habe meine Diplomarbeit über „Blogs“ geschrieben und mir war bewusst geworden wie wertvoll eine Reichweite im Internet ist um eine Zielgruppe zu erreichen. Aus diesem Grund empfand ich immer „Reichweite“ plus „Produkt“ langfristig gesehen als guten Plan.

All diese Gedanken waren der erste wichtige Keim für eine Gründung. Kein Unternehmen wird über Nacht aufgebaut. Es braucht viel Zeit. Mein „Keim“ reifte in meiner Karenzzeit. Ich war genau ein Jahr in Karenz und mein Mann und ich haben viele Abende, statt fernzusehen, damit verbracht die richtigen Flaschen und Verschlüsse für meine Babypflegeserie zu recherchieren und gleichzeitig Blogartikel über die schönsten Familienhotels zu schreiben. Mein einziges Asset in dieser Phase war MEINE ZEIT und MEINE LEIDENSCHAFT. Eigenes Geld zum Investieren hatte ich fast keines, jedoch ist die eigene Zeit beim Aufbau eines Unternehmens sowieso das wichtigste, das man als Gründerin einsetzen kann. Man sagt „der Glaube an sich selbst kann Berge versetzen“, auch meine Familie hat an mich geglaubt und in meine, unsere, Firma investiert. Mit dem ersten Startkapital konnten wir loslegen, Produkte entwickeln, die Corporate Identity und die erste Website in Auftrag geben. Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten Bank Termin – bei der Erste Bank erinnern. Ich war total aufgeregt, als ich mein erstes eigene Firmenkonto eröffnete, meinem damaligen Bankberater von meiner Firmenidee erzählte und von meinen Zukunftsplänen schwärmte. Rückblickend betrachtet war ich etwas naiv muss ich sagen, aber das gehört vielleicht auch dazu. Jede Gründerin wächst an ihren Aufgaben. Ich bin froh, dass damals die Leidenschaft überwiegte, denn hätte ich zu viel nachgedacht, zu viel auf andere gehört, hätte ich es wahrscheinlich erst gar nicht versucht. Noch viel schlimmer – ich hätte mich vielleicht eines Tages sehr geärgert, es nicht einmal versucht zu haben.

Ich entscheide mich für meine beiden Unternehmen

Nach der Karenz meiner 1. Tochter ging ich wieder mit knapp 30 Stunden zurück in meinen alten Job. Aber relativ schnell merkte ich, dass ich neben meinem Job und meinem Kind nicht noch ein Unternehmen „nebenbei“ aufbauen kann. Dafür reichten die eigenen Ressourcen einfach nicht mehr. Diese Melange aus Kind, Startup, Beruf, Ehe und Freunden war einfach zu viel und nicht kompatibel. Mit der 2. Schwangerschaft war für mich dann relativ schnell klar, wenn ich Alma Babycare und Salon Mama zu richtigen Unternehmen aufbauen will, das heisst, wenn ich damit auch wirklich Geld verdienen will, dann muss ich mich voll und ganz darauf konzentrieren. Dann muss ich ins Risiko gehen und meinen alten „sicheren“ Job aufgeben: „No downside. No upside“. Aber war es nicht höchst riskant in einer Phase mit zwei kleinen Kindern seinen sicheren Job, den man noch dazu über alles liebt, für zwei absolut riskante und finanziell noch nicht tragende Unternehmen aufzugeben? Ja, das war es! Denn wenn man es nicht probiert, wird man nie herausfinden, was passiert wäre…

What it really looks like…

Sobald man aber den Schritt wagt und alles auf eine Karte setzt, kein Auffangnetz unter einem ist, wird es auf einmal ernst – man muss sich mit Finanzen, SVA, Businessplänen etc. beschäftigen. Definitiv keine Leidenschaft von mir. Aber auch das gehört zum Gründen dazu. Da ein Unternehmen wie ALMA Babycare wahnsinnig kapitalintensiv ist, war mir auch bald bewusst, dass ich eigentlich einen Investor für meine Ziele brauche und habe diesen über die TV-Serie „2 Minuten, 2 Millionen“ gefunden. Auf einmal hatte ich Geld um weitere Ideen zu verwirklichen und Einiges auszuprobieren. Teile davon waren gut investiert, andere Investionen waren sicherlich Fehlentscheidungen. Und genau das ist die Schwierigkeit, wenn auf einmal eine bestimmte Summe auf dem Konto ist – wie setze ich das Kapital ein um zu wachsen? Dem Investor muss man ja auch „Rechenschaft“ ablegen und erklären können, warum man bestimmte Entscheidungen getroffen hat. Über diesen Prozess könnte ich euch noch so viel mehr erzählen… 🙂

Die Kernaussage davon soll sein: Permanent Entscheidungen treffen! Dafür gerade zu stehen! Und Fehler zu machen! Genau das ist das Selbständig-sein, das Gründen – sich bewusst werden: was möchte ich erreichen? Wie groß soll das Ganze werden? Wie schnell möchte ich wachsen und welche Mittel brauche ich, um dahin zu kommen? Ein kleiner Tipp noch: als Gründerin muss man voll und ganz hinter seiner Idee stehen. Ich glaube, es ist es wichtig, dass man gleich zu Beginn groß denkt und es nicht als Hobby neben den Kindern sieht. Denn das Ziel muss sein damit Geld zu verdienen! Man muss sich bewusst machen: Ich möchte ein Unternehmen, eine Marke aufbauen mit einem gewissen Zweck und Zielen. Ich übernehme die Verantwortung für mich, unsere Familie und langfristig gesehen für Partner und Angestellte.

Die eigenen Stärken erkennen und ein Netzwerk aufbauen

Gibt es Menschen auf dieser Welt, die alles können? Ich glaube nicht. Aber wie viele Menschen gibt es, die ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut haben – ziemlich viele 🙂

Man muss sich bewusst sein, dass man eben nicht alles selber können muss – und diese Erkenntnis ist glaube ich auch eine wirkliche Befreiung. Was man nämlich können muss, ist selbstbewusst an seine Firma zu glauben und sich frühzeitig das richtige Netzwerk aufzubauen. Denn das richtige Netzwerk ist sehr viel wert! Natürlich ist es nicht möglich, gleich zu Beginn Mitarbeiter anzustellen. Jedoch ist es sinnvoll, wenn man gezielt Projekte auslagert oder sich langfristig bestimmte Fähigkeiten, die für das Unternehmen essentiell sind, aneignet.

Halte aus und halte durch

Grundsätzlich ist die Gründung an sich ein großer Schritt. Was aber noch viel mehr Mut abverlangt ist die Zeit nach der Gründung. Viele Hindernisse die man bewältigen muss, unzählige Herausforderungen, die auf einen zukommen – und das alles zusätzlich zu privaten Themen, die viel Kraft kosten. Der geplante Umsatz kommt nicht, das Marketing funktioniert nicht und die Konkurrenz wächst und wächst…

Auch wenn man noch so sehr an sein Businessmodel glaubt, es kommt dieser Tag an dem man realisiert…aha, das hab ich mir aber dann doch alles ganz anders bzw. einfacher vorgestellt. Und ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen: dieser Tag kommt nicht nur einmal, sondern öfters.

Und hier trennt sich dann auch die Spreu vom Weizen. Denn nur wer das Durchhaltevermögen hat, wird es schaffen sein Produkt langfristig am Markt zu halten. Abgesehen von der Umsatzentwicklung bzw. der Rentabilität des Unternehmens – ist es schon eine Kunst nicht zu „sterben“ und das Unternehmen über die ersten Jahre am Leben zu erhalten. Ich sage mir immer: irgendwann kommt der ganze Einsatz auch wieder zurück und man bekommt für die harte Arbeit, die man leistet, auch seine „Belohnung“.

Was man über Selbständigkeit so sagt…Geredet wird viel!

Ich habe versucht meinen Weg in die Selbstständigkeit in Worte zu fassen, natürlich könnte ich euch zu jedem Schritt und zu jeder Entscheidung viel mehr erzählen – ich arbeite auch daran, dafür in Zukunft einen geeigneten Rahmen zu schaffen 🙂 Aber ein paar Punkte möchte ich euch jetzt schon mit auf den Weg geben. Ich glaube nämlich, es gibt da so ein paar „Mythen“ rund ums Selbstständig sein und dazu möchte ich jeweils noch einen Kommentar abgeben.

Selbstständige werden schneller reich

Eine sehr große Veränderung für mich persönlich war meine Einstellung zum Geld. Als Angestellte bekam ich jedes Monat einen Betrag X auf mein Konto, alle Steuern, Abgaben und Versicherungen waren automatisch bezahlt und ich wusste jedes Monat was ich zur Verfügung habe. Ehrlich gesagt, habe ich mich zu diesem Zeitpunkt null mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt. Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit änderte sich auf einmal alles. Man ist auf einmal SELBST dafür verantwortlich. Nicht nur dass man alles selbst versteuern muss, man muss zuerst einmal dafür sorgen, dass überhaupt genug Geld reinkommt! Und das ist sicher die schwierigste Hürde beim eigenen Unternehmen! Man ist für seinen Umsatz selbst verantwortlich – und das ist nicht leicht. Egal ob es sich um ein E-Commerce Unternehmen handelt oder wie bei Salon Mama um ein Dienstleistungsunternehmen.

Der erste wichtige Schritt für mich war, meine Einstellung zum Geld zu ändern. Und zwar, dass meine Leistung etwas wert ist und ich den Wert definieren kann. Das war für mich ehrlich gesagt nicht leicht, denn auch ich hatte meine Probleme für meine Leistung entsprechend Geld zu verlangen. Aber wenn ICH nicht an mich glaube, wie soll es dann ein Gegenüber, der für meine Leistung bezahlen soll? Seit ich weiß, was ich und meine Leistung „wert“ sind, geht alles irgendwie leichter, denn am Ende des Tages will jeder von uns fair bezahlt werden.

Der zweite Schritt ist, dass ich mich als UnternehmerIn, sowie als Privatperson so früh wie möglich mit dem Thema Finanzen vertraut machen muss. Denn durchs „Wegschauen“ wird es in den seltensten Fällen besser. Denn genauso wichtig zu wissen, wie man Geld einnimmt, finde ich es auch spannend wohin fließt Geld eigentlich? Ich persönlich spare wenig bis gar nicht – das will ich ehrlich gesagt aber ändern! Ich will mehr Verantwortung für meine Finanzen übernehmen. Dafür muss ich mich mit dem Thema vertraut machen. Tipp: Bei der Erste Bank und den Sparkassen gibt es ein Gründer-Centerauch hier kann man sich zum Thema Finanzen sehr gut beraten lassen.

Mama und Papa – beide Unternehmer

Als Frau hat man es oft schwerer sich in der Berufswelt zu etablieren. Ungleiche Gehälter, Kinderbetreuung, Teilzeit… Die Themen sind vielseitig. Durch Kinder ist man einfach eine Zeit auch „weg vom Markt“. Weiters kommt man oft in die „Teilzeitfalle“ – das heisst, dass Frauen in Teilzeit manchmal weniger „ernst“ genommen werden. Man muss sich sicherlich einmal mehr beweisen als ein Mann, aber das wichtigste ist, dass man von sich und seiner Arbeit überzeugt ist und das auch richtig nach außen kommuniziert. Ich glaube, Frauen haben diese Haltung nicht immer so ausgeprägt, aber ich bin der festen Überzeugung, dass man diese Einstellung, das Selbstvertrauen, „üben“ kann. Trotzdem gibt es einen für mich wesentlichen Unterschied zwischen berufstätigen bzw. selbständigen Mamas und Papas. Ich finde eine Frau/Mama kann nie diesen extremen Fokus rein auf die Arbeit haben wie ein Mann. Denn wer übernimmt meist das gesamte Management des Familienlebens? Die Frau. Diese 100 Gedanken, die einem jeden Tag im Kopf herumschwirren: das Vorbereiten und Packen von Kindergartenrucksäcken, Anziehsachen, die Sporttasche für Nachmittagskurse, Wechselkleidung, Geschenk für den Geburtstag der Freundin, Arzttermine vereinbaren, feste Schuhe und Jacken für den Winter besorgen, Schwimm- und Skikurse sollten wir auch machen usw. – und das alles für zwei Kinder. Und genau diese, sehr intensive Aufgabe zusätzlich zum Job, wird von der Außenwelt meist nicht wahrgenommen oder als gegeben hingenommen. Was ich damit sagen möchte: Alle Frauen und Mamas müssen sich endlich mal bewusst werden, was sie tagtäglich leisten.

Bei uns ist es sicherlich auch so, wenn es im Alltag um die komplette Organisation unseres Familienlebens geht, dann bin meistens ich am Zug. Jedoch steht mein Mann zu 100% hinter meiner Selbstständigkeit und unterstützt mich wo er nur kann. Er „belächelt“ es nicht, wenn ich eine neue Idee habe – sondern steht zu mir! Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich schon dagesessen bin und zu meinem Mann gesagt habe: „Ich schmeiss das alles hin, ich weiss nicht, ob das je alles aufgehen wird… warum bin ich nicht in meiner Fixanstellung geblieben?“ Und dann schaut er mich an und sagt: Denk noch mal darüber nach – würdest du das wirklich alles wieder aufgeben und wieder in dein „altes Leben“ zurück gehen? Ich muss dann immer grinsen, denn er hat vollkommen recht, ich würde für nichts in der Welt mein jetziges Leben als Selbständige aufgeben wollen. Ich bin als Mensch in dieser Zeit so gereift, ich weiss was ich will, und kann gestalten und mir etwas aufbauen.

Mr. V ist öfters bei mir im Büro
Büroalltag mit Kind copyright The Daily Dose
Ich bin meine eigene Chefin = viel Zeit für meine Familie

Es klingt so romantisch, dass man als selbständige Mama Familie und Beruf viel besser unter einen Hut bekommt. Zeit für seine Kinder zu haben und sich als Mama beruflich zu verwirklichen klingt nach einer „Win-Win- Situation. So leicht ist es aber dann doch nicht. Denn man muss sich von Beginn an die Frage stellen: will ich ein wenig zum Familieneinkommen mit beisteuern oder will ich wirklich ein profitables Unternehmen aufbauen = Arbeiten, wenn die Kinder schlafen, Risiko auf sich nehmen und schlaflose Nächte (nicht wegen den Kindern 😉 Am nächsten Morgen muss man aber funktionieren für die Kinder und für das Unternehmen.

Andere Länder, anderer Umgang mit dem Scheitern

Nicht nur als Unternehmerin hat man das Risiko zu scheitern. Betrifft es nicht alle Lebensbereiche und auch jedes Alter? Jedes Mal muss man sich die Frage stellen: Ist es wirklich scheitern oder wachsen? Gegen eine Selbständigkeit darf man sich nicht entscheiden weil man Angst vor dem Scheitern hat, denn das gehört einfach bis zu einem gewissen Grad dazu.

Das Scheitern eines Startups bedeutet in vielen Ländern einen Misserfolg, ein Fehlschlag für den Gründer. Natürlich ist scheitern nicht schön aber kann man es nicht auch als Chance für einen Neuanfang bewerten? Nicht überall wird Scheitern als persönlicher Fehlschlag angesehen. In den USA z.B. herrscht eine andere Gründerkultur, sowie ein anderer Umgang mit dem Scheitern. Viele neu gegründete Unternehmen überleben gerade einmal ein Jahr – scheitern ist die Regel und nicht die Ausnahme. Scheitern wird hier nicht als persönliches Versagen, sondern als Lernmöglichkeit interpretiert.

Was ich für mich persönlich daraus schließe ist folgendes: Das Scheitern ist eine Phase der Selbstreflexion, eine Zeit, in der man gemachte Fehler Revue passieren lässt und reflektiert. Es muss beim Scheitern auch die positive Motivation dabei sein, beim zweiten Anlauf aus Fehlern gelernt zu haben und die wertvollen Erfahrungen neu umzusetzen.

Bist du eine Unternehmerin?

Egal ob auf Events, über Instagram oder privat, immer wieder treffe ich talentierte und motivierte Frauen, Mamas, die bereits eine Business-Idee haben, aber diese noch nicht umgesetzt haben. Oder vielleicht auch nur den Wunsch haben, sich selbstständig zu machen und die konkrete Idee dazu fehlt noch. Als Mama selbständig zu sein, ist für viele derzeit eine gute Alternative, wenn der „alte“ Job keine wirkliche Perspektive oder genug Spass bietet. Ich glaube dennoch nicht, dass die Selbständigkeit eine Art „Notnagel“ sein soll, an den Frauen sich klammern, aus Mangel an Alternativen.

Ich finde es so wichtig, dass man sich in seinem Leben die Frage stellt, wie soll alles weitergehen? In welcher Rolle sehe ich mich jetzt aber vor allem auch in Zukunft? Es ist ein Prozess, für den man sich persönlich die Zeit geben muss um die „richtige“ Antwort zu finden, denn ich bin fest davon überzeugt, dass nicht jeder Unternehmer sein muss! Muss man wirklich gründen um glücklich zu sein, um sich frei und unabhängig zu fühlen? Kann es nicht auch häufig genau das Gegenteil bewirken?

„MACH WAS DIR SPASS MACHT, DENN NUR DANN KANNST DU RICHTIG GUT DARIN SEIN!“

Da wären wir wieder. Ich glaube es ist eine gute Antwort auf die Frage. Du kannst Gründerin, Co-Founderin oder auch in einer Anstellung glücklich werden. Es gibt so viele richtige Wege, wenn man sich frei von Vorurteilen und sozialem Druck die Frage stellt: Welche Rolle möchte ich einnehmen?

Vorbild sein

Ich liebe die Werbung von der Ersten Bank und Sparkasse mit dem #glaubandich. Ich glaube, ich hatte sogar Tränen in den Augen, als ich das Video das erste Mal sah. „Unser Land braucht Menschen, die an sich glauben. Und eine Bank, die an sie glaubt.“ Man muss mutig sein und ich hoffe, dass ich diesen Mut auch meiner Tochter weitergeben kann.

Ich hoffe, ich konnte euch mit meiner Gründungs-Geschichte und meinen persönlichen Erfahrungen ein paar gute Leitsätze mitgeben. Ich glaube nach wie vor, dass das „Mompreneur-Dasein“ ein Weg sein kann für ein selbstbestimmtes und vor allem flexibles Arbeiten. Man muss sich bewusst sein, dass es ein steiniger Weg ist und von vielen belächelt wird. Ich denke, dass die Angst vorm Scheitern noch immer einer der größten Faktoren ist, die eine Gründung beeinflußen. Aber wie gesagt, irgendwann bekommt man auch die „Belohnung“ für seinen Mut und die harte Arbeit. Und dieses Gefühl schlägt alles!

The future is yours. Glaub an dich.

*In Zusammenarbeit mit ERSTE BANK und SPARKASSE

SALON MAMA x Wörthersee

EVENT | WÖRTHERSEE

TRAVEL GUIDE TULUM MIT KINDERN

Ich mag den Sommer in der Stadt sehr aber nach drei so tollen SALON MAMA Events in Wien haben wir uns entschieden eine Sommer-Ausgabe am See zu organisieren. Ihr habt mir ja auch öfters geschrieben ob es nicht auch mal ein Event außerhalb von Wien geben wird und dann ist die Entscheidung ganz schnell auf Kärnten und den Wörthersee gefallen – ist ja auch der Ort, an dem ich aufgewachsen bin 🙂 
Für alle die nicht dabei waren fasse ich das Event kurz zusammen und zeige euch viele Eindrücke und Bilder.

Stattgefunden hat das Event in der Restaurant- und Lounge-Location „JILLY_BEACH“ direkt am Seeufer in Pörtschach. Begrüßung und Aperitif gab’s bei der Seeterrasse, der Hauptteil des Events hat dann im 1. Stock stattgefunden, mit wunderschönem Blick auf dem Wörthersee.

Bei jedem Event sind viele Gesichter dabei, die ich kenne aber kann auch immer wieder neue Bekanntschaften machen – richtiges Networking 😉

Katharina von Jilly Beach hat uns bei der Organisation ganz toll unterstützt!

Und offiziell gestartet haben wir dann mit einer Talkrunde. Diesmal zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Job.

Finde es immer ganz spannend Frauen einzuladen, die Einblicke in ihr Leben geben und aus unterschiedlichsten Sichtweisen erzählen. Mit dabei waren diesmal:

  • Anna: Mama von 3 Kindern und hat 2015 das Blogazine A pinch of style gegründet
  • Verena: Mama von 4 Kindern, lebt in Krumpendorf, hat den erfolgreichen Blog Mama Wahnsinn hoch 4 und vor kurzem ein Label gegründet, little big style
  • Tina: lebt mit ihrer Familie in einem Bauernhaus in Graz und hat das tolle Label Lilli Marleen handmade with love gegründet
  • Louisa: hat 2 Kinder, ist 2fache Hundemama und lebt in Kärnten. Louisa hat auch ein Label gegründet und zwar Molly & Stitch

Der Blick über den See war wirklich ganz toll und das Wetter hat es auch wirklich gut mit uns gemeint. 20 Minuten vor Beginn hat es in Strömen geregnet und dann hat uns die Sonne begrüßt! 🙂

Haben ganz tolle Pop-Up Shops aufgebaut mit so vielen süßen Sachen. Kennt ihr alle?

ALMA Babycare ist natürlich auch immer dabei – wir haben sogar schon das neue Travel Kit mitgebracht 🙂 Und an der Duftkerze konnte man auch riechen..

Bei den Salon Mama Events sind Kinder natürlich immer herzlich willkommen. Und wie groß Alma schon ist, die Zeit vergeht sooo schnell!!

Die Kinder konnten im Freien spielen und mit Blumen Brommer Blumenkränze und Blumenarmbänder binden.

Am Ende gab es noch ein Kinder-Erste-Hilfe Q&A mit dem Roten Kreuz Kärnten. Es wurden ganz viele wichtige Fragen beantwortet zu den Themen: Bienenstiche, Unfälle im Wasser und Ertrinken, Ersticken usw. Finde es so wichtig, dass Mamas wissen wie man sich in Notsituationen richtig verhält. Und es wurden wirklich viele Fragen von den Teilnehmern gestellt. Es ist ein Thema das einfach viele interessiert und man nie genug Wissen sammeln kann.

Die Goodie Bag war wieder mit ganz tollen Geschenken gefüllt. Ein Armand von Lea y Paola, Kinderrucksack von Lilli Marlen, Gutschein vom Jilly Beach uvm.

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer – habe mich sehr gefreut. Und das Wetter hat dann ganz unerwartet auch noch mitgespielt! 🙂

Ihr könnt gespannt sein auf weitere SALON MAMA Events. Schon bald darf ich Neuigkeiten und Details erzählen.

© tinefoto.com

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Instagram

Salon Mama Breakfast Vienna Ed.1

EVENT | WIEN

TRAVEL GUIDE TULUM MIT KINDERN

Sharing, Community, Networking: Aus spontanen Ideen entstehen oft die besten Dinge. Und genau so war es auch bei meinem ersten Salon Mama Breakfast. Über Instagram habe ich meine Community gefragt ob sie Lust auf ein Netzwerk Event haben, mit einem guten Frühstück, interessanten Vorträgen in einer gemütlichen Atmosphäre. Die Resonanz war enorm und letzten Mittwoch war es dann soweit…

Das erste Salon Mama Breakfast fand im neu eröffneten Ärztezentrum THE AURORA statt.

Um Punkt 9:00 öffneten sich die Tore und ganz viele Mamas kamen! Teilweise mit ihren entzückenden Babys und auch wenn sich die meisten gar nicht, oder nur über Instagram kannten, war die Stimmung sofort sehr herzlich.

Was brauchen wir Mamas in der Früh (neben guten Nerven natürlich) am meisten? Ja genau Kaffee! Und wir hatten ganz viel davon! De’longhi hat uns eine extrem leicht bedienbaren Kaffevollautomaten zur Verfügung gestellt – der durchgehend im Einsatz war.

Wie viele von euch wissen, bin ich ein sehr großer Joseph Brot Fan! Und nicht nur ich, sondern auch meine Kinder lieben die Kipferl und Topfengolatschen vom Joseph. Und daher war es von Anfang an klar, dass Joseph Brot mit seinem leckeren Frühstück natürlich dabei sein muss.

Zum Trinken gab es das, was es auch bei mir zu Hause auch gibt. Stilles und Prickelndes Wasser von Vöslauer (seit kurzem auch in 100% rePET Flaschen) für die kleinen gab es die Junior Flaschen und für etwas Geschmack gab es PONA (ich liebe die prickelnden Bio Getränke!) und ganz neu davon ist auch das WASSER, dass mit leichtem Geschmack erhältlich ist.

 





Mich hat es wahnsinnig gefreut, endlich einmal ein paar Salon Mama Leserinnen persönlich kennen zu lernen. Sich zu unterhalten, auszutauschen und wir haben auch gleich etwas „genetzwerkt“, denn genau dafür sind solche Veranstaltungen da. Sich gegenseitig zu unterstützen, zu helfen und voneinander zu lernen. Denn wir alle sind Mamas, wollen für unsere Kinder das Beste, stehen vor beruflichen Herausforderungen oder haben sonst Fragen zu unterschiedlichen Themen. Beim Frühstück wurde natürlich auch fleißig auf Instagram gepostet…

Nach der ersten Halben Stunde ging es dann auch gleich schon mit dem ersten Vortrag von THE AURORA Kinderarzt Dr. Thomas Pachtner zum Thema „Ernährung im 1. Jahr“ los. Natürlich wurde über die positiven Eigenschaften des Stillens gesprochen sowie die wichtigsten Punkte bei der Einführung der Beikost. Im Anschluss gab es eine spannende Q&A.

Ein wichtiger Partner beim 1. Salon Mama Breakfast war auch Milupa. Mit dem Aptaclub verbindet mich nicht nur eine langjährige Partnerschaft sondern ich schätze es sehr, dass alle Produkte auf eine über 40-jährige Muttermilchforschung basieren.

Somit habe ich mich auch sehr gefreut, dass Sigrid Eckhardt über die Wichtigkeit der ersten 1000 Tage im Leben eines Menschen gesprochen hat, die die Gesundheit für das Erwachsenenalter positiv prägen. Eine ausgewogene Ernährung, sei es in der Stillzeit oder danach ist absolut essentiell. Weitere Infos und Tipps zum Nachlesen für die ersten 1000 Tage findet ihr hier.

Natürlich darf bei einem Salon Mama Breakfast der Prosecco nicht fehlen. Denn sowie Kaffee kann auch ein Glas Prosecco sehr förderlich für die Nerven sein 😉 Einer meiner Lieblinge ist das Fräulein Rosé von Döbling aus dem Weingut Mayr am Pfarrplatz! Herrlich leicht! Und perfekt für den kommenden Frühling.

Der letzte Vortrag an diesem lustigen Vormittag war meiner über meine 2016 gegründete Babypflege ALMA Babycare. Unter dem Motto „Weniger ist mehr“ braucht man nicht viele Produkte für die Kleinsten, aber es ist wahnsinnig wichtig welche Rohstoffe man verwendet. Bei ALMA bestehen alle Inhaltsstoffe aus streng kontrolliert biologischem Ansatz, werden im 2. Wiener Bezirk in Glas oder recyceltem PET abgefüllt. Und das wichtigste daran, sie unterstützen mit ihrer ätherischen Öle Mischung die Eltern Kind Beziehung.

Das süße Highlight des Vormittages war etwas CAKE PORN von der lieben Sophia von STOLZES. Innerhalb kürzester Zeit war alles weg!

Der Vormittag ging wahnsinnig schnell zu Ende! Aber es hat so viel Spass gemacht und war auch so herrliche unkompliziert. Ich freue mich schon wahnsinnig auf das nächste Salon Mama Breakfast und würde mich freuen, wenn wieder viele von euch dabei sind.

Mama Talks: Zara „It’s all about equality, it’s called ‚likestilling'“

2002, lange bevor sie selber Mutter wurde, hat die Fotografin Pamela Rußmann begonnen, schwangere Frauen zu fotografieren. Seitdem porträtiert sie Jahr für Jahr in achtsam vorbereiteten und ausgeführten Fotoshootings eine Vielzahl von Frauen und hat nicht nur ein enorm umfangreiches Bildarchiv aufgebaut, sondern sich durch die Beschäftigung und die vielen Gespräche mit schwangeren Frauen auch inhaltlich intensiv mit den Veränderungen und emotionalen wie seelischen Ebenen auseinandergesetzt.

Exklusiv für Salon Mama hat die Fotografin & Journalistin Pamela Rußmann nun eine Reihe konzipiert, in der sie ihre bisherige Arbeit des Fotografierens von schwangeren Frauen um eine Ebene erweitert, nämlich: das Wort.

Im 11. Mama Talks interviewt und fotografiert Pamela Rußmann wie schon beim letzten Mama Talk keine Schwangere, sondern eine Mama, Zara, die mit ihrer Familie in Oslo lebt und sich mit einem eigenen Geschäft selbstständig gemacht hat. Wie immer sind Pamelas Fragen spannend und am Punkt! 

 

MAMA TALKS No.11

Interview and Photography: Pamela Rußmann

Portrait of a Mom: Zara (Oslo, Norway)

May 2018

 

–         Name: Zara

–         Age: 39 years old

–         Profession: Local business owner of retail store ‚WEAVE‘

–         Children (how many; aged): Two boys! Six years and 18 months

–         Place of residence: Oslo, Norway

–         Marital status: Happily married to a Viking. 

– social media links: Instagram and Facebook- @weavebutikk

 

Zara is very mindful when it comes to showing pictures of her kids on the internet, so we decided to take pictures of her as a working mom in her own shop.

Hi Zara, nice to have you on the blog! Would you like to introduce yourself to our readers? Where are you from and what brought you to Norway?

I am a daughter, mom, a wife, a sister and an owner of a local store called ‚WEAVE‘. It’s a store that you could find something for yourself, your home, your kids if you have any and just general gifts. I am originally from India. I left for New Zealand to do my post graduation, after which I worked there too (lived there for around six years). I met my husband (who is from Norway) whilst at University. We came to Norway because my husband thought it would be a good idea to try and settle down in Norway since neither one of us was originally from New Zealand. So here I am and have been for around eight and a half years. 

You have two little sons, how do you organise child care? 

My oldest is six years and my youngest is a year and a half years old. Both my kids go to ‚barnehage‘ which means kindergarten. My oldest started kindergarten when he was 21 months old and the youngest started kindergarten at 14 months of age. Basically you send an application to your area council mentioning the top five preferred barnehages. They try and place your child in one of them. If not you get a spot in one that perhaps was not on your list…but you still have the flexibility of accepting the spot and then trying again for your preferred at a later stage. Each area has a number of barnehages that are mostly owned by the city council and at the same time you do have private barnehages as well.

 

How are the „barnehages“ organised in Norway? How many assistants work with a group of children? What are the usual rates?

The barnehages are well organised. There is the barnehage for the little ones that is up-to three years of age it’s called ’småbarnsavdeling‘. You have one assistent for three children. When they are between four years to six years old (‘storbarnsavdeling’) you have one assistent for four children (this has been my experience with both my kids that go to barnehage). The barnehages are heavily subsidised by the government. So you pay circa Nok.3000 for one kid (ca. 310 Euro, Anm.d.Red.*). We have two kids in the barnehages so we are subsidised even further and pay around Nok.5000 (ca. 520 Euro) for the two of them together. This is small fraction of expenditure when compared to the average income in this country.  

Did you talk to other pregnant women when you were expecting? To get infos about certain pregnancy stuff, to get infos about what to do how and when…?

My mom and sister (she has two kids) were always great to turn to. A good friend of mine and I were pregnant at the same time (this was during my first pregnancy), so we shared a lot and I read a few books. I was never overanalysing anything, I really just went with the flow. I had a great doctor and also a mid wife that I could ask questions to. The health system in Norway is great. The moment I got pregnant I had my first check up with my doctor (plus I went to her for pregnancy information to) and I also got allotted a mid-wife at the local health-station with whom I would meet up a couple of times at regular intervals through out my pregnancy. 

 

What about your mum: did you ask her about her pregnancy? Was your mum relevant as an advice giver?

My Mum was my go to for everything in this period and continues to be so even in child rearing. I remember saying often to her…was it like that for you too mommy and she would give examples of when she was pregnant with my brother, sis or me. My mom always tried to put me on track as well…if I was wondering about something she would immediately encourage me to contact the health sister, doctor or mid wife…who ever was relevant to my query…that to me was very important. My Mom has always been and is always my go to for everything anyways:) 

I loved being pregnant. I was so marvelled by the fact that my body has a bigger purpose…and that inside of me there is a life growing. I was super proud and grateful. I remember the first time I felt my baby kicking, it was so so amazing. Like just knowing that a leg or an arm inside me is moving was mind boggling. I simply loved it. I remember that I would talk to my baby in my tummy and try and listen to soothing songs. I even encouraged my husband to talk to my belly (so that babies would get used to his voice as well), it was quite cute actually. 

Here in Austria, it is often said that Scandinavian societies are role models concerning female emancipation, child care, equal rights on the job market etc. Since you have lived quite a long time in Norway, what is your opinion? What and how do it scandinavians better?

I can only speak from my experience in Norway. I think Norwegians have a very balanced outlook on their responsibilities and their place in their society.  It’s all about equality, it’s called ‚likestilling‘ in Norwegian and it’s very important to them to get it right. In my opinion they really do practice what they preach. I have thus far not heard of anyone getting discriminated based on their gender.

How is maternity leave controlled in Norway? How long can mothers (or fathers) stay away from the job after a child is born?

In general a parent can stay at home with the child for 49 weeks on 100% pay or 59 weeks on 80% pay (the last time I gave birth was in 2016, so my knowledge is from that time). The first weeks are reserved for the mothers, 10 weeks reserved exclusively for the father and the majority are divided between the mother and the father according to their wishes. I would say that pretty much says it all…it’s really a great place to become a parent. And then you also often have leave for that year which is five weeks in addition. 

Are there any community projects in Oslo for pregnant women or fresh moms?

Almost towards the end of your pregnancy you are asked at the health-station by the mid-wife if you would like to join the ‚barsel gruppe’- which means ‘maternity group’ in your neighbourhood. It’s basically moms that have delivered around the same time. They form like a group of 4 or 5 moms, and they meet up once a week or a fortnight and just generally catch up about how it’s going with them, their babies. They go to a cafe or just hang out together to share stuff. It’s great because the way families are set up today, we are so nuclear and urban that it is really nice to meet up with people who are also in the same situation as you and that you can connect with.   

 

Is it „ok“ in Norwegian society to be a „stay at home-mom“?

This is a very interesting question… My impression of the society here is that the feminist movement, the progressive movement has worked so hard for women’s rights to equal opportunities in all facets of life that when you choose an option like wanting to stay at home then you are perhaps giving up on a plethora of opportunities that you can take advantage of. 

At that same time I also feel that there is a certain obligation you feel when you live in this society as well, the reasoning being that since it is a welfare system, the state essentially provides healthcare, daycare for children (heavily subsidised and well run) and schooling. So when these important aspects of one’s life are taken care of, my duty would be to be an actively contributing member to the society. 

Would you say that Norway is a good place to raise your children? 

Yes, absolutely. 

Name 3 things a Norwegian mother would never do!

I have been able to come up with my top two:)

Well she will never say that the weather is bad…it’s just the clothing that is wrong…so she instills in her kids from the start that clothing correctly is the key to making the most of every day.  She would never give up her love for wool…you get wool with silk for the summer and then soft wool for winter…it’s incredible how wool is found all year round:)

Thank you, Zara, for the interview!

Thank you so much for having me!

* Anmerkung der Redaktion: Das durchschnittliche Einkommen in Oslo beträgt derzeit etwa 28000 Norwegische Kronen (NOK) pro Monat (nach Steuern). Das sind in etwa 2900 Euro.

„Mach es!“ – kyddo Gründerin Marina verrät uns ihr Geheimnis zum Erfolg

Seit mittlerweile eineinhalb Jahren ist der Online Concept Store kyddo fixer Bestandteil wenn es um biologische, nachhaltige und faire Kids Labels geht. Es gibt eine riesen Auswahl an den bekanntesten und beliebtesten Baby- und Kindermarken wie Konges Sløjd, Liewood, Fabelab, Mini Rodini oder Nobodinoz. Aber auch kleinere unbekanntere Labels finden bei kyddo seinen geschätzten Platz.

Auf Salon Mama habe ich schon einige Male meine Lieblingsteile von kyddo präsentiert,  das letzte Mal habe ich die neue cam cam copenhagen Kollektion vorgestellt. Vor allem Schwangere und frischgebackene Mamas finden bei kyddo alles was das Herz oder besser gesagt, das Kinderzimmer und der Kleiderschrank begehrt.

Aber wer steckt hinter kyddo?

Salon Mama hat Marina, die Gründerin des familiengeführten Concept Stores für ein Interview getroffen.  Marina ist Mama des 3 jährigen Konstantin und bekommt im Mai ihr zweites Kind.

Liebe Marina, wir kennen uns ja schon einige Zeit und ich freue mich, dass ich endlich einmal auch über dich berichten kann. Vielleicht beginnen wir einmal am Anfang. Wie ist kyddo überhaupt entstanden?

Ich wusste von meinen Freunden und meiner Familie, dass es gerade beim ersten Kind nicht immer ganz leicht ist, die richtige Auswahl an Produkten für die ersten Lebensmonate zu treffen. Viele Produkte für Kinder sind mit Schadstoffen belastet. Diese Erfahrung habe auch ich gemacht. Bei unserer Suche nach passenden Dingen für unser Baby haben wir einige Labels entdeckt, die biologische Kinderkleidung und ökologisches Spielzeug aus natürlichen Stoffen und unter fairen Arbeitsbedingungen herstellen. Damit auch andere Eltern von unseren Erfahrungen profitieren können, ist die Idee für den Shop entstanden.

Und was hast du vor kyddo gemacht?

Ich habe mehr als 15 Jahre internationale Marken in der Telekommunikations- und Beratungsbranche gemanaged. Es war eine großartige Erfahrung, für Unternehmen wie die Deutsche Telekom oder die Boston Consulting Group zu arbeiten. Vor drei Jahren haben wir dann unser erstes Kind bekommen. Das Muttersein und die Zeit mit unserem Sohn haben mir viele neue Ansichten und Ideen gebracht. Ich sagte mir, wenn ich fähig bin, andere große Marken zu betreuen und sie zum Wachsen zu bringen, schaffe ich es auch, eine eigene Marke ins Leben zu rufen.

Wie waren die Anfänge? Was waren die größten Herausforderungen?

Ich erinnere mich an lange Arbeitsabende und Nächte in unserem Wohnzimmer! Es gab Zeiten in denen ich daran zweifelte, ob das alles Sinn macht und manchmal wollte ich die Zeit zurückdrehen, aber ich habe immer einen Grund gefunden, weiterzumachen. Wenn du Entrepreneur bist, hast du immer Hochs und Tiefs. Du bist freier als in einem Angestelltenjob, aber alles hängt von dir ab. Du kannst nicht loslassen. Während der Tiefpunkte musst du dir selber sagen „ok, lass uns nach vorne schauen. Alles was passiert, hat einen Grund und macht uns stärker, weil wir daraus etwas lernen können.“. Und klar, wenn du Erfolge einfährst, musst du diese genießen und feiern, und dich einfach auch einmal selber belohnen.

Worauf achtest du bei der Auswahl der Labels? 

Dass die Marken, die Teil der kyddo-Familie sind, biologische Materialien bei der Produktion nutzen und ihren Arbeitnehmern faire Arbeitsbedingungen bieten. Die Labels besitzen Zertifizierungen die uns versichern, dass die Produktion so nachhaltig ist, wie wir es uns wünschen. Qualität, Komfort, Funktion, Sicherheit und das alles Hand in Hand mit Einzigartigkeit und einem ästhetischen Design der Produkte sind für mich die Anforderungen an unsere Marken.

Versuchst du den nachhaltigen, ökologischen Gedanken auch privat zu leben? 

Ja, definitiv. Da gibt es viele Aspekte: Von den bio Lebensmitteln, die wir wöchentlich von regionalen Bauern bekommen; über den Verzicht aufs Auto, wann immer es möglich ist; den Ökostrom, den wir sowohl zu Hause als auch in der Firma nutzen; Kleidung, die wir weitergeben oder bekommen haben bis hin zu unserer Einrichtung, wo mein Mann manche Stücke selber getischlert hat. Wir versuchen den nachhaltigen, ökologische Gedanken wo immer möglich auch privat zu leben, und damit auch unserem Sohn ein Vorbild zu sein. Wir wollen mit den Ressourcen unsere Erde sorgfältig umgehen damit diese auch für zukünftige Generationen lebenswert ist.

Du bekommst ja bald dein zweites Kind. Wie sieht dein ganz normaler Familienalltag aus? Und wann arbeitest du? 

Ja, wir bekommen bald einen zweiten Jungen, wir freuen uns schon riesig! Die nächsten Monate wird meine Familie sicher mehr Zeit beanspruchen, und das ist auch gut so (lacht).

Ich bin immer ganz früh wach und nutze die Zeit, während alle noch schlafen, um viel zu erledigen. Ich arbeite dann eigentlich immer bis mittags, bis Konstantin aus dem Kindergarten kommt und dann am späten Nachmittag und Abend, wenn der Babysitter da ist oder mein Mann zu Hause ist.

Ich versuche die Arbeit unter der Woche zu erledigen, damit ich am Wochenende Zeit mit meiner Familie verbringen kann, oder einfach auch einmal Freundinnen treffe. Natürlich gibt es auch Wochenenden an denen ich arbeiten muss. Wenn du selbstständig bist, ist es schwieriger eine Grenze zwischen Privatleben und Arbeit zu ziehen. Aber ich versuche Balance zu halten, und denke, dass mir das ganz gut gelingt.

Wie sieht es bei dir mit der Vereinbarkeit von Beruf und Mama sein aus? 

Ich kann definitiv sagen, dass es ohne Hilfe kaum möglich ist, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen. Ohne die Unterstützung meines Mannes, meiner Eltern und unserer Babysitterin würde ich es nicht schaffen. Und natürlich braucht es auch gute Organisation: Die Aufgaben zu Hause und in der Firma sind klar zwischen meinem Mann und mir aufgeteilt.

Was ist manchmal das Anstrengendste am Arbeiten und gleichzeitig Mama sein? 

Wenn ich das Gefühl habe, dass ich mich zwischen Job und Kind entscheiden muss. Zum Beispiel, das Lächeln meines Sohnes am Morgen. Es spielt keine Rolle ob es eine schlaflose Nacht war, wenn er aufwacht und mich anlächelt und fragt, ob er zum Kuscheln in unser Bett kommen darf, ist das ein sehr wertvoller Moment für mich. Ich spüre, wenn er mich braucht, und lasse dann alles liegen, und verbringe den Tag mit ihm. Das könnte ich natürlich nicht, wenn ich nicht selbstständig wäre.

Was sind deine Zukunftspläne?

Wir möchten mit kyddo weiter wachsen. Gerade haben wir kyddo.com, unseren englischsprachigen Shop gelauncht und begonnen, auch weltweit zu versenden. Wir bekommen auch viele neue Marken dazu. Einige davon sind meine absoluten Lieblinge, und ich bin mir sicher, Mütter und Väter werden diese neuen Mode- und Einrichtungslabels ebenso lieben. Und dann schauen wir mal. Ich werde kyddo machen, solange es mir Spaß macht. Ich lasse es auf mich zukommen.

Was würdest du anderen Mamas raten, die ein eigenes Unternehmen gründen wollen? 

Wenn du eine konkrete Vorstellung mit einem Businessplan, die Unterstützung deiner Familie und deines Partners und Energie hast, auch harte Zeiten zu erleben, dann würde ich sagen: „Mach es!“

Liebe Marina, vielen lieben Dank für das Interview und alles Gute für deine bevorstehende Geburt. 

Die wunderschönen Fotos stammen nicht aus meiner Kamera, sondern von der Fotografin Stephanie Rimoux .

 

*In Zusammenarbeit mit kyddo

So geht’s: Das richtige Kamera Equipment für deinen Mamablog

Ich werde immer wieder gefragt welche Ausrüstung ich für meinen Blog und vor allem für Instagram benutze. Aus meiner Sicht wirkt ein Blog alleine in Zeiten von Instagram, Youtube und Snapchat schon fast antiquiert. Blogger zu sein, heißt viel mehr als nur Artikel zu schreiben, sondern schöne Fotos, Videos und Grafiken sind mindestens genauso wichtig, wenn nicht viel wichtiger.

Das hat auch Auswirkungen auf die Ausstattung, die du als Bloggerin brauchst. Vor wenigen Jahren reichte es noch einen WordPress-Blog zu haben und einfach drauf los zu bloggen.

Ich bin selbst in vielen Bereichen eine totale Amateurin und probiere viele Dinge noch aus. Mit Snapchat habe ich mich z.B. noch gar nicht beschäftigt, auch mit anderen Medien wie musical.ly kenne ich mich überhaupt nicht aus. Für mich ist neben dem Blog, Instagram der wahrscheinlich beste und interessanteste Kanal geworden. Die Erweiterung um Videos und Live Videos (mein erster Versuch war der Aptaclub Live Chat , der super funktioniert hat) hat Instagram einen großen Boost verschafft und ich finde es auch sehr gut, dass die Video-Inhalte nach 24h wieder verschwinden. Auch YouTube habe ich seit kurzem ein wenig ausprobiert.

Jetzt aber zu dem Kamera Equipment für deinen Mamablog

EOS 70D

Es gibt soooviele unterschiedliche Kameras und die Qualität ist mittlerweile auch bei günstigen Einsteigermodellen Top. Ich wage zu behaupten, das die Amateurfotografin von einer modernen Spiegelreflexkamera ohnehin nur ca. 5% der Funktionen überhaupt benutzt, und die Qualität der Fotos liegt letztendlich viel mehr an dem Blickwinkel und dem Licht als an dem neuesten Sensor. Ich persönlich habe mir nach vielen vielen Jahren eine Canon EOS 70D zugelegt, mit der ich sehr zufrieden bin. Wichtig war mir, dass die Kamera auch vollwertige Videos machen kann und eine drahtlose Übertragung der Fotos auf mein Handy möglich ist. Ich muss zugeben zu Beginn hatte ich immer mit dem Vollautomatik-Modus fotografiert, aber nachdem ich mich mit den unterschiedlichen Einstellungen immer mehr beschäftigt habe, fotografiere ich nur mehr im manuellen Modus und kann es mir anders gar nicht mehr vorstellen. Eine Auswahl meiner Fotos könnt ihr auf meinem Instagram Account sehen.

Ich würde euch davon abraten ein Kamera-Set zu kaufen, sondern grundsätzlich nur den Body und dann zu überlegen welche Objektive ihr für welchen Einsatz benötigt. Als Blogger sind oft Details sehr beliebt und Menschen in der Entfernung von 1 Meter bis 6m. Dafür habe ich zwei Fixbrennweiten-Objektive zu denen ich gleich komme.

Die Sony Alpha Kameras haben einen äußert guten Ruf weil sie sehr lichtstark sind und auch im Video-Modus tolles Material liefern. Ich bin mit meiner Eos 70D jedenfalls höchst zufrieden und mit der dazugehörigen FlashAir SD Karte kann ich die Fotos wireless aufs Handy überspielen – das möchte ich nicht mehr missen und ist als Blogger sehr sehr praktisch.

 

85mm Fixbrennweite Objektiv

Wie oben erwähnt, habe ich mir nicht das Kamera-Set gekauft, sondern nur den Body und dann online viel über Objektive recherchiert. Die größte Freude und auch den meisten Einsatz hat bei mir dir das 85mm Fixbrennweite-Objektiv von Canon. Fixbrennweite heißt, wie ihr euch vielleicht schon denken könnt, dass es keinen Zoom gibt! Das ist anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber das Schöne ist, dass es dich als Fotografin zwingt zu bewegen und den Blickwinkel zu analysieren, d.h. du musst dich um das Objekt bewegen und nicht einfach nur drauf-zoomen. Weiters bekommst du auf diese Weise die schönste Tiefen(un)schärfe, oder das sogenannte Bokeh, hin, das gerade im Blogging-Bereich sehr beliebt ist.

Hier zwei Beispiele für dieses Bokeh, welches ihr mit diesem Objektiv schön hinbekommt.

50mm Fixbrennweite Objektiv

 

Das 50mm Objektiv, hier in der Standard-Variante von Canon ist mit ca. 100€ nicht nur extrem günstig für ein Objektiv, sondern auch eine ideale Portraitlinse. Für Close ups und nahe (Makro)-Aufnahmen empfehle ich euch daher ein solches Fixbrennweiteobjektiv – wieder ohne Zoom und mit manuellen Settings um die besten Ergebnisse zu bekommen. Als kleiner Tipp kann ich euch den YouTube Channel von Benjamin Jaworskyj empfehlen, der mir geholfen hat das Grundkonzept einer DSLR Kamera zu verstehen und auch ermutigt komplett ohne Voreinstellung zu fotografieren.

Jedes dieser Objektiv gibt es von anderen Firmen wie Sigma oder Tamron auch und in Bezug auf Qualität, und damit auch Preis, gibt es nach oben kein Limit. Das hier sind Standardmodelle, die aber meiner Meinung nach für die Verbreitung auf rein digitalen Medien (wir drucken ja keine Großplakatwände) völlig ausreichen.

Und auch hier zwei Beispiele für dieses Objektiv:

DJI Osmo Mobile

 

 

Dieses Gerät, ein sogenanntes Gimbal (kein Selfie-Stick!) hat mir mein Mann gekauft und auch wenn ich noch recht wenig Erfahrung damit habe, finde ich es echt toll. Habt ihr schon mal versucht mit eurem Smartphone Videos zu machen? Oder um genauer zu sein: Videos, die nicht ruckeln? Das ist eigentlich unmöglich, aber mit diesem kleinen Gerät bekommt ihr total schöne stabile Kameraschwenks hin, die wie vom Profi ausschauen. Die Szenen in Florenz in meinem Italien-Urlaub Video haben wir z.B. mit dem DJI Osmo Mobile gedreht. Das ganz funktioniert elektronisch und balanciert mein iPhone immer in stabiler waagrechter oder senkrechter Lage und ermöglicht auch im Gehen oder Laufen eine ruhige Bewegung. Ganz großartig!

 

DJI Mavic Pro

Seit kurzem haben wir auch eine Drohne – genauer gesagt die DJI Mavic Pro! Ich dachte eigentlich nie, dass ich so etwas mal sagen werde, aber es ist echt eine unvorstellbar tolle Sache. Diese Mavic Pro ist auch die erste Drohne, die so klein ist, dass sie sogar in meine Josefina Tasche passt und alle Flügel einklappbar sind. Dadurch nimmt man die Drohne auch viel öfter wohin mit, weil sie weniger Platz braucht. Ich möchte hier nicht zu viel darüber schreiben, weil man damit Bücher füllen könnte und es auch auf YouTube oder anderen Blogs bereits sehr viel Einblicke in die Welt der Drohnen gibt. Gleich vorweg: So eine Drohne ist erstens nicht billig und es braucht wirklich Übung und Beschäftigung, dass man damit auch schöne Bilder hinbekommt. Außerdem kommt dazu, dass du dich auch mit Video-Schnitt beschäftigen musst um dann letztendlich die Videos oder Bilder der Drohne in ein ansehnliches Video zu verpacken. Insgesamt also alles sehr aufwändig und ich würde euch empfehlen euch zuvor intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, am besten bei Freunden ausprobieren, bevor ihr euch so eine Drohne anschafft. Ich freue mich jedenfalls auf unseren kommenden Urlaub, wo wir damit sicher einige tolle Videos drehen werden!

Walimex Stativ & 3D Neiger

Stative gibt es wirklich in allen Variationen und Preisklassen. Ich habe dieses Walimex-Stativ weil es mit 120€ recht günstig war und außerdem oben einen Schwenk-Kopf hat mit dem man auch Bewegungen sehr ruhig machen kann. Weiters würde ich auch schauen wie klein und wie groß das Stativ einstellbar ist. Das finde ich z.B. wichtig, wenn du gedenkst das Stativ mit auf Reisen zu nehmen. Das Stativ ist sehr leicht und liegt super in der Hand. Kann ich also nur weiterempfehlen.

Rode VidMic Go

Wenn du vor hast auch Videos zu drehen, dann ist ein Mikrofon unerlässlich. Die in eine Kamera integrierten Mikrofone, sind in der Regel überhaupt nicht zu verwenden und ihr wisst es wahrscheinlich aus eigener Erfahrung wie störend und ärgerlich es ist, wenn ein Video, z.B. auf Youtube oder Instagram, durch schlechten Ton eigentlich unbrauchbar ist. D.h. so ein kleines Teil wie z.B. dieses VidMic Go von Rode bringt den Ton auf eine ganz andere Qualität. In meinem Video über Fliegen mit Baby habe ich dieses Mikrofon verwendet. Für 70€ auch ein günstigstes Einsteigermodell.

So, das wars von meiner Equipment-Übersicht. Ich weiß, dass das nicht alle von euch interessieren wird, aber ich dachte mir, ich schreibe alle meine Utensilien einmal zusammen weil ich immer wieder danach gefragt werde. Und vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.

Schreibt mir in den Kommentaren falls ihr Fragen dazu habt!

Musikgarten im Q19: Interview mit Teilnehmerin Katharina

Musikgarten im Q19

Könnt ihr euch noch an unseren Besuch im Musikgarten-Kurs im Q19 erinnern? Damals haben wir uns den Kurs angesehen und waren wirklich sehr begeistert. Das Gesamtkonzept des Kurses ist einfach super aufgebaut und vor allem die Kursleiterin Monika bereichert den Kurs unheimlich.

Nicht nur wir sind davon begeistert. Auch Katharina besucht seit September mit ihren beiden Kindern den Musikgarten. Wir haben uns mit ihr über ihre Erlebnisse unterhalten.

Interview mit der Musikgarten-Teilnehmerin Katharina, selbstständige Unternehmerin und Zwillingsmama von zwei entzückenden Buben.

 

Salon Mama: Wie bist du auf den Musikgartenkurs im Q19 aufmerksam geworden? Was hat dich letztendlich zur Anmeldung deiner Kinder bewegt?

Katharina: Ich habe für meine Kinder eine neue Musikgruppe gesucht, da die bisherige leider nicht mehr zustande gekommen ist. Isabel hat mir den Musikgarten empfohlen. Meine Kinder und ich waren schnuppern und sofort begeistert. Für die Anmeldung habe ich mich entschieden, da es meinen Kindern sehr gut gefallen hat und sie noch Tage später vom Singen geredet haben.

Wie haben deine Kinder auf die neue Situation reagiert? Fühlen sie sich wohl im Musikgarten?

Im Raum selbst denke ich, dass sie sich wohlfühlen. Er ist freundlich und sehr hell, was für Kinder wichtig ist. Ich habe das Gefühl, dass sich beide insgesamt gut aufgehoben fühlen.

Was schätzt du an dem Kurs besonders? Welche Rolle spielt dabei die Kursleiterin Monika?

Monika spielt sicher eine große Rolle. Sie ist stets gut gelaunt und freundlich. Sie lässt die Kinder das tun ohne einen Zwang zum Mitmachen. Das wäre auch sicherlich der falsche Weg. Mein Sohn Matthias ist Fremden gegenüber sehr misstrauisch, aber Monika hat er bereits beim ersten Mal gemocht und das heißt wirklich etwas.

Ich schätze, dass es eine lockere und gemütliche Atmosphäre für die Kinder ist. Monika lässt sich immer etwas Neues einfallen und ist mit vollem Herzen dabei – das merkt man einfach. Die Liebe zur Musik – fabelhaft.

Musikgarten Interview

Hast du das Gefühl, dass sich der Besuch im Musikgarten positiv auf deine Kinder auswirkt?

Ja, dieses Gefühl habe ich auf jeden Fall. Auch die Tipps, welche Monika immer wieder gibt, setzte ich zuhause um. Manchmal funktioniert es, manchmal nicht – aber sehr oft schon 🙂

Kannst du dir vorstellen in Zukunft weitere Kurse in diese Richtung zu besuchen?

Ja, ich möchte diesen Kurs bei Monika auf alle Fälle weitermachen.

Das halbe Semester ist bereits um. Welches Fazit würdest du an dieser Stelle ziehen?

Es ist für die Kinder ein schönes Erlebnis. Ich habe das Gefühl, dass beide gerne Singen und Musik seit wir den Kurs besuchen, wichtiger geworden ist. Wir hören nun immer eine Kinder-CD, während wir spielen. Und sie merken sich schon den Text. Ich denke, dass auch die Sprache durch das musikalische Spiel gefördert wird.

Wie schaffst du es als selbständige Unternehmerin und Zwillingsmama alles unter einen Hut zu bringen? 

Das Wichtigste ist Planung und Organisation. Ich habe mir schon während der Schwangerschaft einen Assistenten besorgt, welcher für mich den Außendienst übernommen hat – er ist eine große Erleichterung für mich. Meine Zwillinge gehen von 08:00 – 14:00 Uhr in den Kindergarten, in dieser Zeit habe ich Kundentermine, Objektbesichtigungen und erledige meine Büroarbeit. Der Nachmittag gehört zu 90% uns, außer es sind extrem wichtige Kundentermine. Mir ist sehr wichtig, den Nachmittag mit meinen Kinder nutzen zu können. Den Haushalt erledige ich, wenn die zwei Burschen schlafen. Außerdem ist es wichtig: locker bleiben und nicht alles so ernst zu nehmen 🙂

Hast du Tipps für andere Mamas, die gerne Kinderkurse besuchen wollen?

Ich glaube, dass man auf sein Bauchgefühl und vor allem auf die KINDER hören sollte. Ich besuche noch zwei weitere Kurse. Einen davon habe ich nun aufgegeben, da meine Kinder überhaupt nicht hingehen wollen. Da ich sie nicht zwingen möchte, habe ich entschlossen, dass auch zwei Kurse (Singen und Turnen) ausreichend sind. Nächstes Jahr im Frühjahr werden wir noch den Reitkindergarten besuchen. Bei allen den Kursen und Angeboten darf man aber niemals vergessen, dass Kinder Zeit zum Spielen brauchen!

Vielen Dank für das Interview, Katharina.

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Weitere Highlights in der Vorweihnachtszeit im Q19

Kurs Weihnachtliche Klanggeschichten

Der Kurs „Weihnachtliche Klanggeschichten“ richtet sich an alle, die sich gerne musikalisch auf die Weihnachtszeit einstellen wollen. Mit verschiedenen Instrumenten wie Rasseln, Trommeln oder Glöckchen werden Weihnachts- und Winterlieder gesungen und vorweihnachtliche Symbole vertont. Eine schöne Gelegenheit um erste musikalische Erfahrungen mit den Kindern zu sammeln.

Termine:
Samstag, 3.12. und Samstag, 17.12.2016,
jeweils 14.30–15.30 und 16.00–17.00 Uhr

Kursraum: Lollipop-Raum Ida (2.OG)
Kosten: € 15,– pro Stunde
Anmeldung:
bei bfamily: 0699/11 68 32 68,
beate@bfamily.at, www.bfamily.at

Vortrag Beikost nach der 5-Elemente-Ernährung der TCM

Wer sich für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) interessiert, hat außerdem die Möglichkeit am Freitag, den 2.12.2016 am Vortrag „BEIKOST – nach der 5-Elemente-Ernährung der TCM“ teilzunehmen. Hier werden diverse Fragen rund um das Thema Essen für Babys und Kleinkinder beantwortet und Tipps gegen Verstopfung, Durchfall und Blähungen gegeben.

Termin:
Freitag, 2.12.2016, 10.00-11.30

Kursraum: Lollipop-Raum Happy (2.OG)
Kosten: € 18,– pro Teilnehmer/in
Anmeldung:
bei bfamily: 0699/11 68 32 68,
beate@bfamily.at, www.bfamily.at

Kinderkurs Q19
(c) Q19

 

In Kooperation mit Q19.

Späte Mütter? Warum Mamas mit 30+ klar im Vorteil sind

späte Mütter
(c) jennemarie/photocase.com

Schlaflose Baby-Nächte statt Partyfieber, Kinderwagen-Touren statt Kaffeehausrunde … ja, als Mama tauscht man Freizeit gegen Kinderzeit. Was für Mittzwanziger-Mütter Verzicht ist, ist für Mamas mit 30+ glückliches Familienleben. Warum? Weil sie wilde Partynächte und Kaffehausrunden schon längst gehabt haben. Und auch bei anderen Dingen sind späte Mütter klar im Vorteil!

Frauen empfinden das Alter zwischen 30 bis 39 Jahren als genau die richtige Zeit, um schwanger zu werden. Sie sind gefestigter in Beruf sowie Beziehung und haben bereits viele Wünsche verwirklicht. Eine ziemlich gute Grundlage für die Gründung einer Familie! Und viele von ihnen hatten sicher auch die Möglichkeit viele Abenteuer zu erleben, bevor sie sich auf das Elternsein, das größte Abenteuer von allen, eingelassen haben. Das ist eine der guten Neuigkeiten für späte Mütter. Weitere folgen jetzt:

Finanzieller Polster

Ab dem 30 Lebensjahr sind Frauen viel gefestigter im Beruf. Sie haben sich ihre Position bereits erarbeitet und haben daher auch ein höheres Einkommen und einen besseren finanziellen Polster zur Verfügung als sie es mit erst 20 hatten.

In der Ruhe liegt die Kraft

Späte Mütter haben in der Regel ein höheres Bildungsniveau, haben lange Zeit gehabt sich auf die Karriere zu konzentrieren und sind ein geregeltes Umfeld gewöhnt. Daher kann der unberechenbarer Faktor Kind in ihrem Leben oft drastischer empfunden werden, als es jüngere Mütter tun. Doch keine Sorge: Dafür haben sie sich ganz bewusst für den Nachwuchs entschieden und gehen daher viel relaxter mit schwierigen Situationen um. Dazu gesellen sich Männer, denen Frauen die Vaterrolle auch wirklich zutrauen.

Gesündere Kinder

Kinder von späten Müttern sind gesünder, werden größer und erhalten eine bessere Ausbildung als die Kinder von jüngeren Müttern – das hat zumindest eine Studie unter Mitwirkung des Max-Planck-Instituts für demographische Forschung ergeben. Die Ergebnisse der Forscher zeigen, dass die biologischen Risiken, die mit einer späten Schwangerschaft einhergehen können, von den positiven Veränderung im fortschrittlichen Medizinsystem kompensiert werden. Die Forscher fanden heraus, dass die Kinder älterer Mamas größer waren, bessere Schulleistungen erzielten und mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eine Universität besuchten als Kinder jüngerer Mütter.

So ein Baby verjüngt ungemein

Mit dem Alter hält man eher an Lebenserfahrungen fest und ist nicht offen für neue Blickwinkel. Das ändert sich mit einem kleinen Kind jedoch rasch. Plötzlich erkennt man die Faszination am Nichtstun oder, dass so ein Mittagsschlaf nicht immer nur was für die Kleinen ist. Da fühlt man sich gleich wieder wie 20, nach einer durchzechten Nacht! Ja, das hält jung und fit …

Blog Fotografie – eine Einführung

Blog Fotografie

Im dritten Teil unserer Blog starten-Serie (Teil 1 – die Vorbereitung, Teil 2 – das passende Theme finden) dreht sich alles um das Thema Blog Fotografie. Tolle Inhalte werden mit den richtigen Fotos noch attraktiver für die Leser und sind eine wichtige Basis für einen erfolgreichen Social Media Auftritt.

Mit ein paar Tipps und Tricks, die ihr beachten solltet, werdet ihr schon bald großartige Bilder für euren Blog produzieren. Dafür braucht es nicht das teuerste Equipment, denn die richtige Technik ist ausschlaggebend. Am Ende des Beitrages haben wir für euch ein paar Kameras rausgesucht, von denen wir denken, dass sie euch helfen eure Fotografie Ziele umzusetzen.

Los geht es aber mit einem kleinen Interview. Denn wer ist für Fotografie Tipps besser geeignet, als die Fotografin unserer beliebten Mama Talks Pamela Russmann?

Pamela Russmann im Interview über Blog Fotografie

Kurz zu deiner Person: Du arbeitest seit 2002 als freiberufliche Fotografin. Was fasziniert dich besonders an deinem Beruf?

Ich schaue einfach gern! Mit und ohne Kamera 😉
Mich hat das Medium Fotografie bereits als Kind bzw. Jugendliche begeistert, ich hab immer schon gern Fotos angesehen, egal ob professionelle Fotos in Magazinen oder private Bilder. Wobei schon damals – und wir reden von der Prä-Internet-Ära – mich vor allem Porträtfotos interessiert haben bzw. generell Fotos „mit Menschen drauf“. Es kann mich ein sehr punktgenaues, zeitgeistiges Fashionsujet genauso fesseln wie ein dokumentarisches Langzeit-Projekt oder Gruppenbilder von Fabriksarbeitern im späten 19. Jahrhundert. Aber eher keine Architekturbilder oder abstrakte Stillleben. Vielleicht kommt das noch!

Ich sammle auch Fotobücher und stöbere mit großer Leidenschaft durch Fotokisten auf Flohmärkten und Antikläden weltweit und freue mich enorm, wenn ich bis zu 100 Jahre alte Schwarzweiß-Aufnahmen von wildfremden Brautpaaren in Nachlässen finde.

Was rätst du Fotografie-Anfängern? Worauf sollte man achten, um schöne Fotos hinzubekommen?

Das kann man – leider – nicht so pauschal beantworten, denn es kommt sehr darauf an, was man fotografieren möchte und wie sehr man sich in die Technik vertiefen will. Wenn man z.B. spielende Kinder indoor in Aktion bei nicht so optimalen Lichtverhältnissen fotografieren möchte, ist es ratsam, eine Kamera zu haben, deren Auslöser möglichst rasch, am besten mit schneller Reihenfunktion und ohne Verzögerung „klickt“ und deren Objektiv möglichst lichtstark ist. Dann ist die Frage auch, will ich mich mit einer Spiegelreflexkamera, verschiedenen Objektiven und dem Zusammenspiel von Blende und Zeit usw. auseinandersetzen oder reicht mir ein Kompaktsystem, bei dem ich nicht mitdenken muss? Zudem gibt es in der Bildbearbeitung am Computer noch zig Möglichkeiten, am Foto zu „schrauben“, etwa mit Photoshop oder Lightroom.

Wie wichtig ist das richtige Equipment?

Auch hier wieder die – ich weiß: unbefriedigende – Antwort: es gibt per se kein richtig oder falsch, es kommt darauf an, was man fotografieren möchte. Wenn man sich vorab ein paar Punkte überlegt und für sich selbst ein paar Kategorien definiert, wo und wie man die Kamera einsetzen möchte und mit diesen Parametern zu einem Fotofachgeschäft geht, kann man gezielt nach einem Gerät suchen, das den Anforderungen entspricht.

Welche Kamera ist für Einsteiger deiner Meinung nach gut geeignet?

Wenn man noch nicht genau weiß, wo man hin will mit dem Blog und keine fotolastige Website konzipiert, reicht zu Beginn sicher auch ein Smartphone mit einer hochwertigen Kamera und einer schlauen Bildbearbeitungsapp wie z.B. Afterlight oder VSCO.

Stichwort Blog- und Lifestyle-Fotografie: Welche 3 Tipps würdest du hier als Expertin geben?

Erstens: einfach tun, sich trauen! Möglichst viel ausprobieren, denn es hilft enorm, wenn man sein Equipment gut kennt und die „Hardware“ im Griff hat. Wenn vor dir ein Kleinkind unruhig wird, weil es plötzlich doch lieber jetzt sofort mit der Kugelbahn spielen und auf gar keinen Fall stillsitzen will für ein langweiliges Foto, dann solltest du nicht nervös werden, sondern flexibel reagieren können auf wechselnde Licht-, Bewegungs- oder Raumverhältnisse.

Zweitens: viele Fotos anschauen und seinen „eigenen“ Blick entwickeln. Fotos sind durch die kinderleicht zu bedienende Smartphonetechnologie und Social Media zu Massenware geworden – jetzt zählt umso mehr ein gutes Auge für spezielle Momente oder Arrangements.

Drittens: Man darf nie vergessen: Fotografieren ist Zeichnen mit Licht. Je besser die Lichtverhältnisse, desto zufriedenstellender wird man wohl mit dem Ergebnis sein.

Wer sich ein Bild von Pamelas Arbeit machen möchte, kann hier ihr Portfolio einsehen.


Unsere Kamera-Empfehlungen

Zum Schluss haben wir noch ein paar Kamera Empfehlungen für euch.

Smartphones

Wie Pamela im Interview erwähnt hat, gibt es mittlerweile viele Smartphones, die hervorragende Kameras haben.

Apple iPhone 6s

iPhone 6s

Samsung Galaxy S7

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Systemkameras

Wenn es um richtige Kameras geht, haben sogenannte Systemkameras mittlerweile die große klassische DSLR (Spiegelreflexkamera) abgelöst. Das hat den Vorteil, dass diese meistens kleiner und handlicher sind und in fast jede Tasche passen. Viele Modelle bieten unterschiedliche wechselbare Objektive an – man kann also auch mit einer Systemkamera wunderbar vielseitig arbeiten.

Besonders Sony hat auf dem Gebiet gute Geräte hervorgebracht.

Sony Alpha 6000

Die Sony Alpha 6000 ist eine tolle Kamera für Einsteiger. Sie kommt in verschiedenen Farben und kann durch zusätzliche Objektive später aufgerüstet werden.

sony alpha 6000

Sony Alpha 7

Die Sony Alpha 7 ist die Profi-Variante. Auch hier gibt es natürlich verschiedene Objektive. Als Standard wird hier ein 28-77mm Objektiv mitgeliefert.

sony alpha 7

Einen Vorteil den beide Kameras bieten ist die NFC und Wi-Fi Funktion. Das ist ein super wichtiges Feature auf das wir bei keiner Kamera mehr verzichten wollen! Die Fotos können so direkt und ohne Kabel auf das Smartphone übertragen und z.B. gleich auf Instagram gepostet werden.

DSLR-Kamera

Wer dennoch eine DSLR Kamera kaufen möchte, der kann beispielsweise auf folgendes Modell zurückgreifen:

 Canon EOS 1300D

Das Basis Modell reicht hier völlig aus, da es vor allem auf das richtige Objektiv ankommt. Um richtig schöne Bilder mit wenig Tiefenschärfe zu schießen, empfehlen wir ein 50mm Fixbrennweitenobjektiv.

canon eos

 Canon EF 50mm f/1,8 STM Objektiv

canon objektiv 50mm fixbrennweite

Wie steht es um eure Fotografie Kenntnisse? Seid ihr noch am Lernen oder zählt ihr euch schon zu den Fotografie-Profis? Welche Tipps habt ihr, wenn es um das Thema Blog Fotografie geht? 🙂

Die 6 besten Blog Themes für den eigenen Mama Blog

blog theme

In unserer neuen Serie zeigen wir euch, wie ihr in 8 Schritten euren eigenen Mama Blog startet. Letzte Woche drehte sich alles um den technischen Hintergrund und das erstmalige Aufsetzen des Blogs. Heute wird es kreativer – wir beschäftigen uns jetzt mit dem richtigen Theme für euren Blog.

Wenn die erste Hürde überstanden und der Blog samt Hosting vorbereitet ist, geht die Suche nach dem passenden Blog Theme los. Damit euch die Suche ein wenig erleichtert wird, haben wir uns umgesehen und eine Auswahl an schönen Themes zusammengestellt.

Vorab solltet ihr euch ein paar Punkte über die Funktionen des gewünschten Themes notieren. Häufig finden sich im Nachhinein Dinge, die euer Theme nicht kann oder die ihr gerne anders hättet. Wer vorab eine klare Vorstellung hat, dem bleiben Komplikationen später erspart.

Fragen, die ihr an euer potentielles Blog Theme stellen solltet:

Ist es responsive?

Obwohl es heute nur mehr wenige Themes gibt, die nicht responsive sind, ist es dennoch wichtig, diese Funktion vorab zu checken. Wer einen schönen Blog gestaltet und viel Zeit investiert, will auch, dass dieser mobil gut lesbar ist.

Kann man das Theme selbst anpassen?

Welche Einstellungen kann man selbst vornehmen? Unterstützt das Theme Visual Composer? Die Anpassungsfähigkeit des Themes ist wichtig, um es ganz nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Vielleicht möchte man auch in ein paar Monaten noch etwas ändern, ohne gleich ein komplett neues Theme zu kaufen.

Wann gab es das letzte Update?

Für alle Update-Muffel unter euch: Auch wenn es nervt – Updates sind wichtig. Oft werden kleine Bugs innerhalb des Themes repariert oder andere Kleinigkeiten verändert, nachdem ihr es bereits installiert habt. Beim erstmaligen Download solltet ihr also kurz checken, wann das Theme zuletzt upgedatet wurde. Ist das erst wenige Wochen her, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass ihr auch weiterhin regelmäßig mit Updates versorgt werdet.

Gratis Theme oder kaufen?

Viele Blog Themes werden online gratis zum Download angeboten. Einige davon sind auch durchaus sehenswert. Das Problem dabei: Gratis Blog Themes sind beliebt. Wer also auf Individualität setzen möchte, sollte ein wenig Geld investieren und sich ein eigenes Theme kaufen. Der Vorteil dabei ist auch der umfangreiche Support und – ihr könnt es vielleicht schon erraten – die regelmäßigen Updates, die das Theme stetig verbessern.

Das passende Blog Theme finden

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Websites, die Blog Themes zum Download anbieten. Auch bei WordPress selbst gibt es eine Auswahl an stilvollen Themes. Zu den beliebtesten Seiten mit großer Auswahl zählt beispielsweise themeforest. Verspielte und ebenso schöne Themes gibt es auch hier und hier.

Verspielt

Pretty Chic

Wer kreatives Design liebt und ein Auge für Details hat, ist bei Lindsey Riels Pretty Chic WordPress Theme gut aufgehoben. Die zweifache Mutter ist seit über 10 Jahren im Webdesign tätig und stellt ihre WordPress Themes mit allen gängigen Funktionen zur Verfügung. Das Besondere an dem Theme ist das full width Ad Widget, das die Seite für Werbekooperationen besonders attraktiv macht.

pretty chic blog theme

Fun

Ein zweites Theme, dass wir euch ans Herz legen möchten kommt ebenfalls von Lindsey Riel und ihrer Firma pretty darn cute desing. Der Name ist Programm: Das Theme mit dem klingenden Namen Fun ist einfach aufzusetzen und bietet Raum für die wichtigen Dinge wie den Inhalt der Website. Wer gleich einen Online-Shop mit einbauen möchte, der wird sich an dem Theme noch mehr erfreuen. Es ist „eCommerce-ready“ und kann gleich inklusive WooCommerce Plugin aufgesetzt werden.

fun blog theme

Modern

Weta

Wer sich mehr dem klassischen Blog Design annähern will, dem gefällt das Weta Theme von Elmastudio vermutlich gut. Es ist clean und übersichtlich gestaltet und verzichtet auf unnötigen Schnick-Schnack. Die Startseite ist ganz nach dem persönlichen Geschmack gestaltbar und auch WooCommerce wird unterstützt.

weta blog theme

Uku Mag

Euer Blog bzw. eure Website soll mehr in die Magazin Richtung gehen? Dann ist Uku Mag von Elmastudio euer Theme! Ein modernes Design und eine klare Struktur machen die Orientierung für eure Leser besonders einfach. Uku Mag kann auch als gratis Light Version installiert werden – so könnt ihr vorab testen, ob euch das Theme gefällt, bevor ihr die Vollversion kauft.

uku mag blog theme

Klassisch

Vanda

Das Vanda Theme ist ein klassisches Theme, das perfekt ist für all jene unter euch, die gerne Rezepte online stellen – dafür gibt es nämlich tolle Layouts inklusive 😉 Es überzeugt durch klare Linien und ein aufgeräumtes Design und lässt sich umfangreich anpassen. In das Theme ist auch ein Online-Shop integrierbar – wer Produkte zum Verkauf anbieten möchte, ist mit dem Vanda Theme gut beraten.

vanda blog theme

LeMag

LeMag ist ebenfalls ein Theme für alle, die einen cleanen Look mögen. Es ist einfach gestaltet, bietet bei näherem Hinsehen jedoch Kleinigkeiten, die es zu etwas Besonderem machen. Liebevoll gestaltete Blockquote Styles oder kreativ durchdachte Überschriften Designs – LeMag ist perfekt für Minimalisten mit einem Auge für kreative Designs.

lemag blog theme

Die Auswahl des passenden Blog Themes ist die Grundlage für den Aufbau einer erfolgreichen Website. Nicht nur der Leser muss sich wohlfühlen und zurechtfinden – auch euch soll das Theme Spaß machen. Wer jeden Tag mit Freude auf seine Seite schaut, dem geht die Arbeit gleich viel leichter von der Hand.

Mit diesen 6 Blog Themes wollen wir euch die Auswahl erleichtern und eine mögliche Richtung für eure Website vorschlagen. Wenn ihr noch Fragen zum Thema Blog Theme habt, hinterlasst doch ein Kommentar 🙂


Das war Teil 2 unserer Serie „In 8 Schritten zum eigenen Mama Blog“. Letzte Woche ging es um die Vorbereitung und die technischen Aspekte hinter dem eigenen Blog. Nächste Woche geben wir einen kleinen Einblick in das Thema Blog Fotografie. Also bleibt dran 😉

In 8 Schritten einen eigenen Mama Blog starten – die Vorbereitung

Mama Blog starten

Blogs gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Dabei können sie sehr vielfältige Gestalten annehmen. Vom privaten Reiseblog, über einen Food & Lifestyle Blog bis zum Corporate Blog – die Möglichkeiten sind praktisch unendlich. Wir möchten allen Interessierten in einer kleinen Artikel-Serie zeigen, wie ihr ganz einfach in wenigen Schritten einen eigenen Mama Blog erstellen könnt.

Dafür werden wir Schritt für Schritt vorgehen und in den nächsten Wochen in 8 Schritten einen eigenen Mama Blog starten. Am Ende unserer Serie werden wir unsere Tipps in einem eBook zusammenfassen, das ihr euch dann runterladen könnt. Wir wollen auf so einfache und unkomplizierteste Art und Weise darstellen, wie das so funktioniert mit einem Blog. Wer unserer Anleitung folgen möchte, sollte dennoch offen sein für ein paar technische Komponenten und eine Begeisterung für die Welt online mitbringen.

Für Orientierungszwecke gibt es hier eine Übersicht mit allen Beiträgen der Serie:

  1. In 8 Schritten einen eigenen Mama Blog starten – die Vorbereitungen
  2. Die besten Themes für den eigenen Mama Blog
  3. Blog Fotografie: Kamera & Lichtequipment
  4. Einfache Fotobearbeitung: minimaler Aufwand & maximales Ergebnis
  5. SEO für Anfänger: So funktionieren Google und Co.
  6. Schöne Visitenkarten für den eigenen Mama Blog
  7. Social Media Auftritt: Dos and Don’ts
  8. Erfolgreich bloggen: so geht es jetzt weiter!

Schritt 1: Die Vorbereitung

Das Konzept

Natürlich könnt ihr auch einfach drauf losbloggen. Irgendwann verliert ihr euch dann aber vermutlich im eigenen Blog und gelangt in eine Sackgasse. Wir raten euch daher dazu, ein kleines Konzept zusammenzustellen, bevor es richtig losgeht.

Folgende Fragen solltet ihr euch zu Beginn stellen:

    • Welche Botschaft möchte ich vermitteln?

Ist der Blog eine Art Tagebuch für mich und meine Familie? Möchte ich eine Marke aufbauen? Möchte ich damit Geld verdienen? Wie viel Persönliches möchte ich preisgeben? Welches Thema soll im Mittelpunkt stehen?

Um einen Blog erfolgreich zu machen, ist es wichtig ein klares Ziel vor Augen zu haben. Der Weg dorthin ist zwar oft nicht so genau kalkulierbar – wer aber ein Ziel verfolgt, hat es erfahrungsgemäß leichter. Natürlich ist es völlig in Ordnung einen Blog nur für sich selbst und als eine Art Online-Tagebuch zu betreiben.

    • Wie viel Zeit habe ich zum Bloggen?

Oder besser: Wie viel Zeit bin ich bereit zu investieren?

Bloggen ist zeitaufwendig. Es ist nicht damit getan ein paar schöne Fotos zu knipsen und ein paar Zeilen zu schreiben. Vorbereitung, Umsetzung, Verbreitung – das alles nimmt Zeit in Anspruch. Außerdem sollte eine gewisse Regelmäßigkeit durchgezogen werden. Eure Leser werden euch schnell abhanden gehen, wenn ihr nur einmal im Monat einen neuen Beitrag online stellt.

    • Wie soll mein Blog aufgebaut sein?

Hier geht es um die Struktur. Kategorien, Seiten, Beiträge…

Je genauer das vorher definiert wird, desto einfacher folgt die Umsetzung. Es gibt im Laufe der Blog-Erstellung so und so hunderte Kleinigkeiten, die anfallen. Eine durchgängige Struktur – zumindest in eurem Kopf – erleichtert es enorm all die kleinen anfallenden Entscheidungen zu treffen.

    • Wie soll mein Blog designmäßig aussehen?

Möchte ich bestimmte Farben integrieren? Wie wichtig sind Fotos für mich? Welches Logo?

All das und noch viel mehr muss in Bezug auf das Blogdesign entschieden werden. Mehr dazu gibt es im nächsten Beitrag, wo es um das passende WordPress Blog Theme geht.

eigenen Mama Blog starten

Den Blog einrichten

Es gibt viele Möglichkeiten einen Blog einzurichten. Die bekannteste und mittlerweile auch größte Anwendung ist WordPress, die wir euch aus eigener Erfahrung ans Herz legen. WordPress ist übersichtlich, vielfältig und es gibt eine Unmenge an Tipps und Tricks im Web, wenn ihr einmal nicht weiter wisst. Auch der interne Support ist immer zur Stelle, wenn er einmal gebraucht wird.

Einen Blog mit WordPress einzurichten, ist in wenigen Schritten erledigt. Dennoch gibt es drei verschiedene Möglichkeiten.

1. Die einfache Methode:

Dafür geht ihr einfach auf WordPress.com, legt euch ein Benutzerkonto an und sucht euch einen Namen für euren Blog aus. Wer diese Variante wählt muss sich zwar weder um eigene Domain noch Hosting kümmern, die Domain zum Blog sieht dann allerdings so aus: blogname.wordpress.com. Für Hobby-Blogger und Einsteiger ist diese Methode ausreichend. Wer aber größere Pläne mit seinem Blog verfolgt, dem empfehlen wir Nachfolgendes.

2. Die kompliziertere Methode:

Keine Angst, auch diese Methode ist für Anfänger machbar. Der große Unterschied besteht darin, dass ihr hier die Möglichkeit einer eigenen, individuellen Domain habt. Also statt blogname.wordpress.com heißt der Blog dann blogname.com. Der Vorteil zur dritten Möglichkeit: Um Hosting und Server kümmert sich WordPress – ihr müsst lediglich dafür zahlen 😉

3. Die Profi-Methode:

Der Nachteil: Ihr müsst euch um alles selbst kümmern. Der Vorteil: Ihr könnt euch um alles selbst kümmern – eigne Domain (z.B. via Easyname), eines Hosting. Diese Methode ist auch die günstigere.

Wofür ihr euch entscheidet ist euch selbst überlassen. Wer etwas mehr Zeit hat und die Dinge gerne selbst regelt, für den passt die Profi-Methode. Wer es bequemer mag (dafür aber ein bisschen teurer), der sollte sich für Methode zwei entscheiden.

Den Unterschied zwischen 2 und 3 und wie ihr euren eigenen Blog Schritt für Schritt selbst aufsetzt, erklärt euch Marijan ausführlich auf seinem Blog. Alle Details hier genau aufzulisten, würde wohl den Rahmen sprengen.

Das war der erste Beitrag unserer neue Serie „In 8 Schritten einen eigenen Mama Blog starten“. Dieser Beitrag war etwas trocken – aber bekanntlich ist ja aller Anfang schwer. Wenn ihr diese erste Hürde einmal geschafft habt, geht der schöne Teil des Bloggerlebens los: Design, Fotografie, Schreiben und vieles mehr. Ihr werdet sehen: Wer einmal mit dem Bloggen beginnt, der möchte so schnell nicht wieder aufhören.

Bleibt dran – nächste Woche geht es weiter mit der Suche nach dem passenden Blog-Theme 🙂

Selbstständig als Mama: Wie finde ich eine gute Geschäftsidee?

Wie finde ich eine gute Geschäftsidee? Salon MamaIm ersten Artikel unserer Serie über Mompreneurs mit dem Titel „Wie mache ich mich selbstständig?“ haben wir erläutert, dass diese Frage vielleicht gar nicht richtig gestellt ist. In der Regel sind die Beweggründe für Selbstständigkeit eine gewisse Autarkie und Autonomie. D.h. eine zukünftige Mompreneur sollte sich grundsätzlich auf die Suche nach einem nachhaltigen Geschäftsmodell machen.

What the hell is MRR?

Der Fachbegriff an dem sich unser Geschäftsmodell orientieren sollte nennt sich „MRR„, d.h. „Monthly Recurring Revenue“ – der monatlich wiederkehrende Umsatz.

Betreibst du z.B. einen Online-Shop, dann musst du jedes Monat neue Kunden gewinnen um nicht starken Umsatzschwankungen oder im schlechtesten Fall Umsatzrückgang ausgesetzt zu sein. Betreibst du z.B. eine Zeitung, die im Abo verkauft wird, dann müsstest du einen Kunden „nur“ einmal akquirieren, aber du hast einen monatlichen bzw. jährlichen Umsatz. Das eine Modell ist nicht „besser“ als das Andere, zumal natürlich noch eine Vielzahl an anderen Faktoren noch eine tragende Rolle spielen wie profitabel du Dein Unternehmen betreiben kannst, aber ein Modell mit monatlich wiederkehrenden Umsätzen lässt Dich defintiv besser und einfacher planen.

MRR am Beispiel von Buffer - Salon Mama
MRR-Wachstum am Beispiel von Buffer.com

Wenn Ihr euch nun mit dem Gedanken spielt ein Startup zu gründen und euch mit der Ideenfindung beschäftigt, insbesondere wenn dieses Geschäft nebenberuflich aufgebaut werden soll, dann solltet Ihr euch an einem Modell orientieren, mit dem dieser MRR gewährleistet ist.

Für MMR-Geschäftsmodelle gibt es viele gute Beispiele. Hier nur eine kleine Auswahl von Unternehmen, die Ihr alle kennen werdet: Netflix, Spotify, Evernote, Sky, UPC(und nahezu jeder andere TV-Anbieter), Hello Fresh, T-Mobile (und nahezu jeder andere Mobilfunkanbieter), Dropbox, die meisten Tageszeitungen und Magazine, usw. 

Wie finde ich eine gute Geschäftsidee?

Zuerst solltest Du deine Liste erstellen von Fähigkeiten, die Du hast und an andere weitergeben kannst. Bist du gut im Schreiben? Oder im Stricken, im Klavierspielen, im Kochen oder eine begnadete Designerin? Es ist wirklich ziemlich egal was, so lange du etwas mit Hingabe und gerne machst.

Hast Du dieses Feld oder diese Felder einmal identifiziert, hast Du eigentlich schon den wichtigsten Schritt getan um eine Idee zu finden. Es gibt nun eine Vielzahl an Möglichkeiten wie du dieses Know-how monetarisierst („in Geld zu verwandeln“). Du kannst in dieser Nische einen Online-Shop aufbauen, einen Blog starten, eigene Produkte entwickeln oder auch einen Online-Kurs starten. All dies sind sehr interessante Geschäftsmodelle, mit all denen man nebenbei sehr gut und mit viel Spaß Geld verdienen kann.

Du bist jetzt an der Reihe!

Es liegt nun an Euch mit welchem Geschäftsmodell weiter machen. Das ist natürlich jetzt ein wenig riskant, denn sofern von Euch niemand in den Kommentaren seine Interessen hinterlässt, kann die Artikel-serie nicht weitergehen. Ihr habt hiermit aber die Möglichkeit Step-by-Step zu erfahren wie Ihr einen dieser Geschäftszweige einschlägt. In weiterer Folge könnt Ihr dann lernen wie man einen Online-Shop als Mompreneur aufbaut oder wie Ihr einen Online-Kurs startet.

Wir sind gespannt ob das mit den Kommentaren klappt und in welche Richtung diese Blog-Serie gehen soll! 🙂

Wie mache ich mich selbstständig?

Wie mache ich mich selbstständig? Eine Serie für Mamas von Salon MamaMompreneurs sind in aller Munde – das steht außer Frage. Sofern nicht gleich das zweite Kind in Planung ist, folgt nach der Karenz oft wieder der Einstieg ins Berufsleben und schnell kommt oft der Wunsch auf mehr Zeit mit dem Baby bzw. Kind zu verbringen. Aber wie?

Insbesondere in Berufen, die einen sehr geregelten Ablauf haben besteht wenig Flexibilität hinsichtlich der Zeiteinteilung. Ärztinnen im Spital haben es schwerer Ihren Alltag einzuteilen als eine Vertriebsmitarbeiterin. Will man also mehr Zeit mit den Kindern verbringen bzw. den Tag mehr nach den eigenen Regeln gestalten, dann denken viele Berufstätige Mütter an den Weg in die Selbstständigkeit und damit verbunden eine Vielzahl an Fragen und wahrscheinlich doppelt so vielen Ratgeber-Büchern.

Wie mache ich mich selbstständig?

Hinter dieser vermeintlich einfachen Frage, versteckt sich eine sehr komplexe Antwort. Eigentlich verstecken sich dahinter mehrere Antworten und viele viele Möglichkeiten. Die Frage an sich ist aber vielleicht gar nicht so intelligent und sollte wohl eher so lauten: „Wieviel Geld benötige ich monatlich für ein gutes, bzw. „mein“, Leben und was interessiert mich besonders?“

Der erste Teil ist für die meisten Mamas wohl einfach zu beantworten nach ein wenig Bedenkzeit, aber beim zweiten Teil wird es vielleicht schon schwieriger. Entweder das Interessens-Spektrum ist sehr breit und oberflächlich („Sport“) oder sehr klein aber dafür umso intensiver („Briefmarkensammlerin“)

Wie auch immer Deine Interessen gelagert sind, die Grundvoraussetzung für eine Gründung sollte eine Affinität, ja eigentlich sogar eine ordentliche Portion Enthusiasmus, sein.

Um den ersten Teil der Frage „Wie viel Geld benötige ich monatlich für ein gutes, bzw. „mein“, Leben und was interessiert mich besonders?“ zu beantworten empfiehlt sich im ersten Schritt eine Bestandsaufnahme, d.h. eine vereinfachte Einnahmen/Ausgaben-Rechnung. Mithilfe einer Excel-Tabelle lassen sich sehr einfach die wichtigsten fixen und variablen Kosten pro Monat eruieren. Darin sollte wirklich alles beinhaltet sein. Nicht nur absolute Fixkosten wie Miete oder Versicherungen, sondern auch Freizeitkosten wie Winter- und Sommerurlaub, Geschenke und sonstige nicht unbedingt notwendige Ausgaben innerhalb der Familie.

Auf diese Weise erhältst Du einen neutralen Überblick für die monatlichen Lebenserhaltungskosten in Eurem Haushalt. Nehmen wir nun an, dass Ihr monatlich 2.000€ für Euer Leben benötigt, dann  gilt es jetzt „nur“ mehr einen Weg, d.h in unserem Fall eine Geschäftsidee, zu finden, um diese Kosten zu decken.

In unserem konkreten Fall heißt das sehr vereinfacht dargestellt: Wofür geben 20 Menschen im Monat 100€ aus oder wie bekomme ich 100 Menschen dazu jeden Monat 20€ auszugeben? 

Dieses Rechenbeispiel ist natürlich nur sehr vereinfacht, denn Umsatz ist bekanntlich nicht gleich Gewinn oder der sogennante Deckungsbeitrag. Aber im Prinzip ist das in sehr richtiger, und vor allem, wichtiger Gedanke.

In unserem nächsten Artikel werden wir dann der Frage nachgehen „Wie finde ich eine Idee?“ um ein solches Modell auf Euer Leben anzuwenden.

Wenn Euch das Thema interessiert oder Ihr Feedback zu diesem Artikel habt, dann lasst uns das in den Kommentaren wissen.

Mompreneurs: Was wir von erfolgreichen Müttern lernen können

Mompreneurs was wir von müttern lernen können |SALON MAMA

 

Die Gruppe der „Mompreneurs“ ist mittlerweile keine Randerscheinung mehr. Immer mehr Mütter wagen den Sprung in die Selbstständigkeit und kombinieren Ihr Dasein als Mutter und emanzipierte, ambitionierte Unternehmerin. Die Frage lautet also nicht mehr „Kinder oder Karriere“ sondern „Kinder und Karriere“.

Der Weg zum Unternehmertum ist jedoch kein einfacher und sollte wohl überlegt sein. Es gibt zwar unendlich viele Geschäftsideen aber ohne betriebswirtschaftliches Grundverständnis und Gespräche mit Mentoren, sollte keine Firmengründung geschehen. In diesem Artikel wollen wir Mamas, die planen ein „Business“ zu starten, mit einem Interview einer Paradegründerin und einigen Buchtipps ein wenig Starthilfe für die Ideenfindung geben. Außerdem ist dieser Artikel einer Serie zu „Mompreneurs“. Wir werden demnacht zukünftig auf Salon Mama Themen wie „Wie finde ich eine passende Geschäftsidee?“ oder „Was muss ich bei einer Gründung beachten?“. Wir freuen uns schon sehr sich diesem spannenden Thema zukünftig zu widmen!

Zu Beginn dieser Serie wollen wir euch jedenfalls zwei Bücher für zukünftige Mompreneurs unter euch empfehlen und wir haben außerdem ein kurzes aber interessantes Interview weiter unten.

Buchempfehlungen für Mompreneurs

Mama muss die Welt rettenMama muss die Welt retten - Buch für Mompreneurs

Isa Grütering und Caroline Rosales sind in der „Mama-Blogger-Szene“ längst keine Unbekannten. Isa betreibt quasi eines der Leitmedien der deutschsprachigen Momblog-Szene, Hauptstadtmutti, und Caroline bloggt höchst erfolgreich unter Stadt Land Mama, einem „Blog-Magazin für überalle Eltern“.

Für dieses Buch stellen die beiden Kinder- und Karriere-Erprobten Mütter eine Reihe von gleichgesinnten Mamas, die ebenso ein Unternehmen gegründet haben. Die Geschichten „wie Mütter vom Wickeltisch aus Karriere machen“ sind eingängig und machen Lust auf Selbstverwirklichung ohne dabei auf Quality time mit der Familie zu verzichten.

 

Lean In - Sheryl Sandberg

Lean in – Frauen und der Wille zum Erfolg

Leider ist der Titel der deutschen Ausgabe von dem Standardwerk „Lean in“ sehr unglücklich gewählt und irreführend. Das Buch der Nummer 2 bei Facebook und der operativen Geschäftsführerin des Konzerns, die erst kürzlich auf tragische Weise ihren Mann verloren hat, ist in den USA zu einer kleinen Bibel für beruflich ambitionierte Frauen geworden. Sie hat zwei Kinder und ist neben ihrer Funktion bei Facebook als Beraterin und Investorin bei einer Vielzahl an Internet Startups beteiligt und war selbst bei der Gründung einiger Firmen involviert.

Es geht in „Lean in“ jedoch nicht wirklich um den „Willen zum Erfolg“ sondern vielmehr beleuchtet das Buch die Stellung von Frauen und Müttern in den Strukturen von klassischen, patriarchalischen Unternehmen und wie Frauen damit am besten umgehen können.

Beide Bücher sind sehr zu empfehlen und wir sind über weiter Tipps in den Kommentaren sehr dankbar.

Als wir vor kurzem gemeinsam mit der Babytextilmarke aden + anais ein Gewinnspiel organisiert haben, beschäftigten wir uns auch mit der zentralen Person hinter der Marke, Raegan Moya-Jones. Raegen, ist die Gründerin von aden + anais und Mutter von vier Kindern, die auch Namensgeber für ihr Startup waren. Ursprünglich aus Australien, wohnt sie nunmehr mit ihrer Familie in Brooklyn, New York und aden + anais hat sich zu einem globalen Unternehmen entwickelt.

Wie schafft man vier Kinder und eine erfolgreiche Firmengründung unter einen Hut zu bringen? Was waren die größten Hürden auf ihrem Weg? Diese und weitere Fragen haben wir in einem Interview Raegen gestellt und sie hat uns sehr offen und ehrlich berichtet.

Hier nun als zum SALON MAMA  Interview mit aden + anais Gründerin Raegan Moya-Jones:

1. You brought „swaddling“ to the United States. Also in Europe it is already well known. What was your biggest challenge?

Swaddling can seem like a daunting task to first-time parents. Everything is new when you’re a new mum or dad, and you want to do everything right. And trying to take a squirming little baby and wrap it up into a perfect little bundle? It seems so difficult! But once you have the hang of it, and your baby is sleeping soundly, you can’t imagine doing anything else.
I knew I wanted to make a product that made swaddling easier, so we took great pains to make sure we had the fabric exactly right, with the stretch you need to swaddle securely, and the breathability you need to keep baby comfortable. We also sized them larger than most swaddles, to give mums more room to work with. We were so fortunate to have our product catch on quickly, being picked up by the best boutiques and embraced by parents everywhere.

2. What were the most difficult obstacles you faced while building aden & anais?

At the time, my biggest challenge was that I was also managing a full-time job at the Economist and being a mum to my then three daughters. But I look back on that time fondly, because I was taking on so many new challenges and really making this new life work for me and my family.

3. What is important for a good work-life balance as a mompreneur?

Motherhood is about juggling. Whether or not you run your own business, you always have several balls in the air at once, and it’s nearly impossible to juggle them all without help. I’m lucky to have a solid support system in my husband and the team I’ve built at aden + anais, so I don’t have to do it all myself. I think mums tend to be quite hard on ourselves. There is always the sense that we could be doing more, doing better. The fact is, there are only so many hours in a day, and to make the most of them, you can’t do it all yourself.

4. Did your kids ever considered it „problematic“ that only 2 of them were named in the company and the others weren’t? 😉

Well, actually only one of them is named in the company. Aden is the son of my former business partner, and at the time, Anais was my only daughter, so there’s no jealousy around that…yet. But they’re young, they have plenty of time to bring it up to me!

5. What comes next?  In which direction is the company going to move?

I always want to make things that are functional and beautiful: things that I’d want in my own home whether or not I had children. I love that parents actually like our prints so much that you’ll see mothers wearing our swaddles as scarves or wraps. That’s exactly how we want parents to feel about the things we make.
We’ve just launched a brand new line of baby clothing, which is a first for us. It’s beyond exciting to us because it represents so much passion and hard work and our commitment to making things that truly make parents’ lives easier. We took our signature muslin and used it to create a line of beautiful, durable essentials for babies 0-12 months. In many ways, muslin is the perfect fabric for baby clothing: it’s breathable, it stretches, and it gets softer with every wash. And babies give you a lot of washing to do! The line also includes items in cotton jersey, with muslin accents in our signature prints. We designed each piece to be comfortable for the baby, but also to be helpful for the parents. When it comes to getting a squirmy, wiggly baby dressed, you need clothing that works with you. We did our homework and were really strategic about where we put every snap, because we know that it matters.

That’s a long way of telling you where we’re heading, which is the same path we’ve always followed: making things that make parents’ lives easier, and babies more comfortable.

6. In how far did „doing your own thing“ influence you being a mother and wife? Did your family life change from those new circumstances?

Of course my life would be different had I just stayed the course in my career, or stayed home with my girls. But I can confidently say that the choices I’ve made – and believing in myself – have helped me build this wonderful life that I live. I have a company of my own, creating things I believe in, and I also have a loving husband and four beautiful girls. My family will always be my top priority, but they know that my work is not a job that I leave behind in the office at 5 o’clock. Ultimately, I know that I’m teaching my girls by example, and they’re seeing what is possible when you’re brave enough to follow your own path.

7. What advice can you give moms who want to start their own business?

I’d give mums the same advice I’d give a woman who is about to become a first-time mother: You’re going to get a LOT of advice. Take the advice you like, and leave the rest behind. No matter what input you get from people – and you’ll get a lot, whether or not you ask for it – this is a journey that you ultimately define for yourself. Learn to trust yourself and your instincts, and give yourself the benefit of believing in yourself. You’re going to hear no a lot so you’ll need to have a thick enough skin and enough confidence to keep going. And be OK with failing, if you take the fear of failure out of the equation then you have absolutely nothing to lose and everything to gain.

8. What are your top 3 products every mother should have for taking care of her baby?

Well, you know I’m going to say a muslin swaddle, you simply can’t have a baby without 10 of them because they do so many things. All four of my girls were addicted to their sound machines, which is why I invented the serenity star and then last but not least a security blanket, I can’t tell you how many times those little magical pieces of muslin have saved me when the girls started to get tired or upset. As soon as I handed them their issie all was right with the world again. Anais is 11 now and still sleeps with her issie every night.

Wir hoffen euch dient dieses prägnante Interview als eine mögliche Inspiration für eine eigene Gründung. Hier geht es jedenfalls sehr bald mit dem zweiten Teil in unserer Mompreneur Serie.